E-Commerce-Leitfaden
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Aktuelles

Die Komplexität von B2B-Projekten wird häufig unterschätzt

Martin Pfisterer im Interview mit dem Leitfaden-Team

Haben B2B-Händler andere Anforderungen an ein Online-Shop-System als Händler, die sich primär an Konsumenten – also B2C – richten? Diese und weitere Fragen hat das E-Commerce-Leitfaden-Team mit dem E-Commerce-Leitfaden Partner ElectronicSales besprochen. Martin Pfisterer, Gründer und Geschäftsführer von ElectronicSales (www.ElectronicSales.de) berichtet in diesem Interview als zahlreichen Praxisprojekten und verdeutlicht die Eigenarten des B2B-E-Commerce.

Im Interview mit dem E-Commerce-Leitfaden schildert er seine Erfahrungen bei der Planung und Umsetzung zahlreicher B2B-Shops und berichtet über eine zunehmende Orientierung im B2B-Umfeld an Funktionen und Abläufen aus dem B2C-E-Commerce. „Die Einkäufer haben Ihre Erlebnisse, als Privatperson, im B2C-Bereich und möchten die gleichen Erlebnisse auch im B2B-Bereich. Dass heißt, sie haben u. a. gewisse Ansprüche an die Optik und an die Usability.“, so Pfisterer.

Er berichtet auch davon, dass häufig die Konzeption und die Planung eines B2B-Projekt unterschätzt werden und auch die Strategie häufig nicht abgestimmt ist. „Oftmals unterschätzen auch Agenturen, die bisher wenig Erfahrung mit B2B-Projekten haben, die Funktionen und die Komplexität von B2B-Funktionen entscheiden sich für die falschen Systeme.“, so Pfisterer weiter. Er rät Shop-Systeme zu nutzen, die häufig genutzte B2B-Funktion schon standardmäßig integriert haben.

Wer den Erfahrungsbericht von ElectronicSales live erleben will, kann dies auf unserem B2B-Forum in Frankfurt am 2. Juni tun. Mehr dazu unter http://www.ibi.de/B2B-Forum

Dr. Georg Wittmann

Das Video ist auch auf dem YouTube-Channel des E-Commerce-Leitfadens unter
https://youtu.be/XraNcwWU7ic abrufbar.


 

 

 

Partner für ibi-Mystery-Shopping-Studie 2016 gesucht!

Was unterscheidet die großen von kleinen und mittleren Online-Shops in den verschiedenen Phasen des Kaufprozesses? Gibt es Branchenunterschiede? Welche Standards setzen die großen Online-Shops? Was können kleinere und mittlere Online-Shops von den "Platzhirschen" lernen? Diese und weitere Fragen will die "ibi-Mystery-Shopping-Studie 2016 – eine Momentaufnahme des deutschen E-Commerce" klären.

Als Grundlage dient ein im Vorfeld erarbeiteter wissenschaftlich fundierter Kriterienkatalog mit über 200 Kriterien. Mittels tatsächlicher Einkäufe (Mystery-Shopping) werden diese Kriterien erhoben und abgeprüft. Dazu werden standardisierte Einkaufsszenarien, z. B. Warenkorbwert, Bestellzeitpunkt, Zahlungsverfahren, festgelegt und in den ausgesuchten Online-Shops ausgeführt. Auswertungen auf Branchenebene werden ebenso durchgeführt wie Analysen nach Shopgröße. Analysiert werden dabei sowohl die Vorkaufsphase, die eigentliche Kaufphase sowie die Nachkaufphase inklusive der Retourenabwicklung. 

Ende 2015 haben wir bereits einen Proof-of-Concept durchgeführt und 25 Einkäufe bei verschiedenen Online-Händlern durchgeführt und anschließend ausgewertet. Nach diesem erfolgreichen Test des Forschungsdesigns wollen wir nun im ersten Halbjahr 2016 das Forschungsprojekt neu auflegen und mindestens 150 Mystery-Käufe in Shops durchführen. Hierfür suchen wir Sponsoren, die uns unterstützen. Die Studienergebnisse werden dann vor der Sommerpause medienwirksam veröffentlicht.

Wir würden uns sehr freuen, Sie als Sponsor zu gewinnen. Mehr zur Studien, den Kosten und Leistungen erfahren Sie im Studienkonzept.

Für Fragen zur Studie bzw. zum Sponsoring wenden Sie sich bitte an:

Dr. Georg Wittmann

Dr. Georg Wittmann
Research Director

Tel.: 0941 943-1891

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Andrea Rosenlehner

Andreas Rosenlehner
Information Service

Tel.: 0941 943-1921

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Weitere Informationen:

>> Studienkonzept


 

 

SEO Power Seminar am 14.07.2016 in Nürnberg

Suchmaschinenoptimierung verständlich lernen und selbst umsetzen
Lernen Sie, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wirklich ankommt und wie man SEOZiele und -Strategien, eine Keyword-Analyse und essentielle OnPage-Faktoren (Technik, Inhalt, Struktur)
selbstständig im Unternehmen planen und umsetzen kann. Erhalten Sie Einblick in kostenfreie SEO-Tools und kostenpflichtige SEO-Software. Es erwarten Sie SEO-Geheimnisse, Mythen und konkrete SEO-Tipps für Ihr Unternehmen. Zusätzlich werden Vorteile und Erfolgsfaktoren der Onlinemarketing-Disziplin Google Adwords behandelt und wichtige Tipps für eine erfolgreiche SEO mit Content Marketing gegeben. Das SEO-Seminar wird von Tobias Fox, einem langjährigen SEO-Experten durchgeführt, der Ihnen die wirklich wichtigen Faktoren aufzeigt, die mit jedem Budget umsetzbar sind.

Referent: Tobias Fox, Geschäftsführer, VERDURE Medienteam GmbH

Tobias Fox widmet sich seit über zehn Jahren mit großer Leidenschaft seinem Spezialgebiet: dem Internet. Wer auf Google & Co. besser gefunden werden will, muss ihn (auf)suchen! Seine Kernkompetenzen: strategische Onlinemarketing-Beratung, Suchmaschinenoptimierung und Webanalyse.

Das Tagesprogramm:

09:30 Uhr: Begrüßungskaffee/Networking

10:00-17:00 Uhr:

Suchmaschinenmarkt/Algorithmus

Wie kann das Potenzial der Keywords voll ausgeschöpft werden?

  • Wie finden Sie Ihre Keywords
  • Tools für die Keyword-Analyse
  • Gewichtung und Auswahl der Top-Keywords

OnPage-Optimierung – Worauf es wirklich ankommt!

Website-Relaunch – SEO-Chancen und -Risiken

SEO-Tools, mit denen Sie Erfolge messen können

SEO-Geheimtipps

Vorteile und Tipps von und für Google Adwords

Praxistipps: Erfolgreiche SEO mit Content Marketing

  • Wie plane ich Content Marketing im SEO-Kontext
  • Mit Content Marketing hochwertige Backlinks gewinnen
  • Einblick in erfolgreiche SEO-Kampagnen (B2B/B2C)

Live SEO Website-Check mit Profi-Tools

17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Die Veranstaltung findet bei der IHK Akademie Mittelfranken, Walter-Braun-Straße 15, 90425 Nürnberg statt.

>> Flyer und Anmeldeformular


 

 

Zukunftsforum Handel: Wirtschaftsministerin Ilse Aigner diskutiert mit Praktikern über die Zukunft des Handels in Bayern

Die Digitalisierung der Wirtschaft ist für den Handel Herausforderung und Chance zugleich: Auf der einen Seite vergleichen und kaufen viele Kunden heute online, auf der anderen Seite bieten die sozialen Netzwerke auch den familiengeführten stationären Ladengeschäften völlig neue Möglichkeiten, um Kunden gezielt anzusprechen. Es gilt deshalb, die klassischen Formen der Kundenansprache mit den neuen Online-Medien zu kombinieren, um sich auch im Netz durch Service und Qualität zu profilieren und um damit zum Multichannel-Player zu werden.

Um den Handel bei dieser Herausforderung durch neue Angebote zu unterstützen, veranstaltete die IHK Nürnberg für Mittelfranken in Kooperation mit ibi research am 11. April das "Zukunftsforum Handel" in Nürnberg. Unterstützt wurde die Veranstaltung auch vom bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

In der Veranstaltung wurden die Herausforderungen des stationären Handels anschaulich und eindringlich skizziert. Je nach Branche ist der Problemdruck dabei unterschiedlich hoch, aber eines gilt für alle Einzelhändler: Man muss sich mit dem Thema aktiv auseinandersetzen und die strategischen Weichenstellungen für die Zukunft vornehmen.

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: "E-Commerce und digitale Innovationen sind für den traditionellen Einzelhandel Herausforderung und Chance zugleich. Deshalb braucht jeder Einzelhändler eine digitale Strategie. Die stationären Händler müssen die Chancen der Digitalisierung erkennen und noch besser nutzen. Wir haben deshalb im Herbst 2015 das zweijährige Modellprojekt ,Digitale Einkaufsstadt Bayern‘ gestartet, mit dem die daran teilnehmenden Städte Coburg, Pfaffenhofen an der Ilm und Günzburg die Nutzung digitaler Innovationen optimieren werden. Daneben unterstützen wir auch das Zukunftsforum Handel der IHK Nürnberg, um den mittelständischen Handel zu informieren und Handlungsoptionen aufzuzeigen. Mit dem ,Digitalbonus‘ wollen wir im Rahmen der Zukunftsstrategie ,Bayern Digital‘ ab Herbst 2016 dem bayerischen Mittelstand einfach und unbürokratisch dabei helfen, die Digitalisierung für Produktionsprozesse und Geschäftsmodelle zu nutzen."

IHK-Präsident Dirk von Vopelius versichert: "Die IHK Nürnberg für Mittelfranken steht dem Handel mit konkreten Angeboten zum Thema Digitalisierung zur Seite. Durch Information und Beratung unterstützen wir unsere Mitgliedsunternehmen, ihre individuelle Alleinstellung auszubauen und die Kunden durch einzigartige Produkte und Dienstleistungen auf allen Kanälen – stationär und online – zu überzeugen."

Prof. Dr. Hans-Gert-Penzel, Geschäftsführer von ibi research, fasste den Tag wie folgt zusammen: "Im Zeitalter der Digitalisierung gilt der Satz ,Der Handel ist im Wandel´ mehr denn je. Das heutige Zukunftsforum hat gezeigt, dass sich der Einzel- und Großhandel in all seinen Funktionen durch die Digitalisierung verändern muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Jedoch müssen es nicht immer die hochkomplexen IT-Lösungen sein. Auch einfache, handwerklich sauber umgesetzte Ansätze können eine hohe Qualität und großen Mehrwert liefern – gerade wenn dabei die individuelle Persönlichkeit und das Profil des Händlers sichtbar bleiben oder sogar noch breiter und klarer sichtbarer werden. Viele Beispiele zeigen, dass auch kleine und mittlere Händler das sehr gut können. Allerdings verlangt dies von den Händler, dass sie sich mit dem Chancen und Risiken der Digitalisierung aktiv auseinandersetzen. Die IHKn, das ibi und auch weitere Institutionen bieten dafür mittlerweile ein breites Angebot an Aus- und Fortbildungsmaßnahmen."

Neben Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutierte auch Bayerns Wirtschaftsministerin Aigner, in welche Richtung sich der Einzelhandel unter dem zunehmenden Einfluss der Digitalisierung bewegt. Außerdem berichteten erfolgreiche Händler, wie sie durch den intelligenten Einsatz von digitalen Medien neue Kunden gewinnen und die Verschmelzung von Vertriebskanälen, wie E-Commerce und klassischer beratender Einzelhandel, gezielt einsetzen.

Damit Händler und Unternehmen die Chancen der Digitalisierung durch geeignete Strategien besser nutzen können, bietet die die IHK Nürnberg für Mittelfranken zusammen mit ibi research an der Universität Regensburg kostenlose unternehmensindividuelle Sprechstunden zur Digitalisierung im Handel an. Interessierte Händler und Unternehmen wenden sich hier bitte an die IHK Nürnberg für Mittelfranken.

>> Pressemitteilung (pdf)

>> Impressionen

>> Video des Bayerischen Rundfunks


 

Aktuelle Umfrage: Der europäische Zahlungsverkehr betrifft alle!

Mit einer aktuellen Befragung möchte ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit van den Berg und der ING-DiBa ermitteln, was die aktuellen Trends und Anforderungen im Zahlungsverkehr sind. Die Befragung richtet sich an Privatpersonen, Unternehmen aller Größenklassen sowie Behörden und Vereine.

Die Einführung von SEPA, dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, hatte sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen zahlreiche Anpassungen im Zahlungsverkehr zur Folge. Der Zahlungsverkehr befindet sich aber auch weiterhin im ständigen Wandel.

In einer aktuellen Befragung von ibi research soll deshalb analysiert werden, welche Auswirkungen die derzeitigen Entwicklungen auf den Zahlungsverkehr deutscher Unternehmen, Behörden, Vereine sowie Privatpersonen haben. Die Befragung wird von der ING-DiBa AG und der van den Berg AG unterstützt.

Unter folgendem Link können Privatpersonen und Organisationen die Erhebung mit ihren wertvollen Erfahrungen bereichern:
www.ibi.de/zvtrends

Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 10 Minuten. Die Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Die Befragung richtet sich an Unternehmen aller Größenklassen sowie Behörden und Vereine, aber auch an Privatpersonen.

Vorteile für Teilnehmer:

  • Aktueller Überblick über die neuesten Entwicklungen im Zahlungsverkehr.
  • Kostenlose Zusammenfassung der Ergebnisse, die aktuelle Trends aufzeigt.
  • Möglichkeit der Teilnahme an der Verlosung von 5 Buchgutscheinen im Wert von je 20 Euro sowie 5 Karten für eine Veranstaltung in Frankfurt, die sich im Juni mit dem Thema „Innovationen im Zahlungsverkehr“ beschäftigt.

 
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