E-Commerce-Leitfaden
eCommerce-Leitfaden
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Aktuelles

Studie: Internationaler E-Commerce – eine lohnende Investition? 

Wer den grenzüberschreitenden E-Commerce gut vorbereitet und an die landesspezifischen Anforderungen anpasst, kann vom internationalen Handel profitieren und die Anzahl der potentiell erreichbaren Kunden deutlich erhöhen. Dabei müssen allerdings bestimmte Aspekte beachtet werden, die von Land und Unternehmen abhängig sind.

Mit einer Befragung hat das Team des E-Commerce-Leitfadens nun ermittelt, wie deutsche Online-Händler beim grenzüberschreitenden Handel vorgehen und welchen Herausforderungen sie dabei gegenüberstehen.

Aus den Ergebnissen der Studie "Internationaler E-Commerce" geht hervor, dass derzeit 67 Prozent der befragten deutschen Händler aktiv ins Ausland verkaufen. Weitere 18 Prozent exportieren nicht gezielt in andere Länder, nehmen jedoch Bestellungen aus dem Ausland entgegen. Demzufolge verkaufen insgesamt 85 Prozent der Online-Händler bereits ins Ausland. Bei diesen Online- Händlern kommen 20 Prozent aller Bestellungen aus dem europäischen Ausland sowie weitere 7 Prozent außerhalb Europas. Somit ist es nicht verwunderlich, dass rund 85 Prozent der Unternehmer der These zustimmen, dass das Auslandsgeschäft immer stärker an Bedeutung gewinnt.

Weitere Ergebnisse der Studie sind: 

  • Es wird vor allem nach Österreich, Schweiz, Niederlande und Frankreich verkauft.
  • Vor allem rechtliche Unsicherheiten schrecken vor dem Verkauf ins Ausland ab.
  • Die Retourenquote im Ausland ist deutlich geringer als in Deutschland. 
  • Suchmaschinenmarketing ist auch für das Auslandsgeschäft wichtig.
 
Die vollständige Studie "Internationaler E-Commerce" steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter: www.ecommerce-leitfaden.de/internationalisierung.
 

B2B-E-Commerce – die Digitalisierung macht auch vor dem Geschäft mit Unternehmen nicht halt

Zahlreiche Teilnehmer hatten sich in Frankfurt versammelt, als Dr. Georg Wittmann das ibi-Forum B2B-E-Commerce eröffnete. Zur Einführung machte er deutlich, dass es im B2B-Commerce in den letzten Jahren starke Veränderungen gab und auch in den kommenden weiter geben wird. Dies unterstrich auch der anschließende Vortrag „B2B-E-Commerce – Geschäftskunden im Zeitalter der Digitalisierung“ und zeigte die zahlreichen Veränderungen im Geschäft mit Firmenkunden auf.

Auch Claus-Jürgen Kromm, Projektmanager E-Commerce bei Heidelberger Druckmaschinen, berichtete in seinem Vortrag über das veränderte Einkaufverhalten seiner Kunden und die Herausforderungen, die ein Konzern meistern muss, wenn der Online-Shop in mehreren Ländern einem Relaunch unterzogen werden soll. In zwei weiteren Praxisberichten zeigten die beiden Umsetzungspezialisten ElectronicSales und diva-e, welche Hindernisse es bei der Durchführung von B2B-Shop-Projekten zu überwinden gilt. Dabei gaben sie den anwesenden Unternehmen wertvolle Tipps und Tricks an die Hand, wie sie diese Stolperfallen umgehen können.

Das Thema „Wie will der Kunde im B2B-Commerce zahlen?" diskutierten dann in einer Gesprächsrunde Lisa Erdmann (Krones), Stefan Grimm (GKS Handelssysteme), Claus-Jürgen Kromm (Heidelberger Druckmaschinen) und Simon Prehn (EOS Deutschland). Moderatorin Sabine Pur (ibi research) erörterte mit den Teilnehmer die Eigenarten des Bezahlens im B2B-E-Commerce und beleuchtete neben der Auswahl und Einbindung neuer Bezahlverfahren in einen Online-Shop auch die Zahlungswegesteuerung und das Risikomanagement. Im Ergebnis waren sich die Teilnehmer einig, dass der B2B-E-Commerce spezielle Anforderungen an die Zahlungsabwicklung stellt, die viele der klassischen Paymentverfahren bisher nur bedingt abbilden können.

Am Nachmittag berichteten weitere Online-Händler über ihre Erfahrungen im Umgang mit ihren Geschäftskunden und den Aufgaben, die innerhalb eines Unternehmens zu meistern sind, wenn der Vertriebskanal „Internet“ etabliert werden soll. Während Wolf Sternberg, Leiter E-Commerce bei Papier Liebl, auf das Thema Change Management einging, legte Klaus Kallenbrunnen, International Head of Digital Business bei der HAIX group, den Fokus auf die Positionierung einer Eigenmarke im B2B-E-Commerce.

Einen Einblick in das Einkaufsverhalten der Zukunft gab Matthias Berg vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. mit seinem Vortrag „B2B-E-Commerce – die Perspektive eines Einkäufers“. Dabei machte er u. a. deutlich, dass auch beim Einkauf 4.0 persönliche Beziehungen weiterhin eine hohe Bedeutung haben werden.

Dr. Bernd Schönwälder (Mercateo) erläuterte in seinem Beitrag „E-Commerce 4.0: Der Wert der Vielfalt im B2B“, was der B2B-Handel auch von Marktplätzen wie Mercateo in den kommenden Jahren zu erwarten hat. Stefan Grimm (GKS Handelssysteme) wagte ebenfalls eine Blick in die Zukunft, fokussierte sich dabei aber auf den Großhandel. Zum Abschluss wurden in einer Podiumsdiskussion die Inhalte des Tages nochmals aufgearbeitet und es wurde darüber spekuliert, wer im Jahre 2020 den B2B-E-Commerce beherrschen wird.

Am Ende des Tages stand für die Teilnehmer und die Referenten fest, dass uns die Digitalisierung im Handel zwischen Unternehmen in den kommenden Jahren noch weiter intensiv beschäftigen wird und dieses ibi-B2B-Forum sicher nicht das letzte gewesen sein wird.


 

 

Die Komplexität von B2B-Projekten wird häufig unterschätzt

Martin Pfisterer im Interview mit dem Leitfaden-Team

Haben B2B-Händler andere Anforderungen an ein Online-Shop-System als Händler, die sich primär an Konsumenten – also B2C – richten? Diese und weitere Fragen hat das E-Commerce-Leitfaden-Team mit dem E-Commerce-Leitfaden Partner ElectronicSales besprochen. Martin Pfisterer, Gründer und Geschäftsführer von ElectronicSales (www.ElectronicSales.de) berichtet in diesem Interview als zahlreichen Praxisprojekten und verdeutlicht die Eigenarten des B2B-E-Commerce.

Im Interview mit dem E-Commerce-Leitfaden schildert er seine Erfahrungen bei der Planung und Umsetzung zahlreicher B2B-Shops und berichtet über eine zunehmende Orientierung im B2B-Umfeld an Funktionen und Abläufen aus dem B2C-E-Commerce. „Die Einkäufer haben Ihre Erlebnisse, als Privatperson, im B2C-Bereich und möchten die gleichen Erlebnisse auch im B2B-Bereich. Dass heißt, sie haben u. a. gewisse Ansprüche an die Optik und an die Usability.“, so Pfisterer.

Er berichtet auch davon, dass häufig die Konzeption und die Planung eines B2B-Projekt unterschätzt werden und auch die Strategie häufig nicht abgestimmt ist. „Oftmals unterschätzen auch Agenturen, die bisher wenig Erfahrung mit B2B-Projekten haben, die Funktionen und die Komplexität von B2B-Funktionen entscheiden sich für die falschen Systeme.“, so Pfisterer weiter. Er rät Shop-Systeme zu nutzen, die häufig genutzte B2B-Funktion schon standardmäßig integriert haben.

Wer den Erfahrungsbericht von ElectronicSales live erleben will, kann dies auf unserem B2B-Forum in Frankfurt am 2. Juni tun. Mehr dazu unter http://www.ibi.de/B2B-Forum

Dr. Georg Wittmann

Das Video ist auch auf dem YouTube-Channel des E-Commerce-Leitfadens unter
https://youtu.be/XraNcwWU7ic abrufbar.


 

 

 

Partner für ibi-Mystery-Shopping-Studie 2016 gesucht!

Was unterscheidet die großen von kleinen und mittleren Online-Shops in den verschiedenen Phasen des Kaufprozesses? Gibt es Branchenunterschiede? Welche Standards setzen die großen Online-Shops? Was können kleinere und mittlere Online-Shops von den "Platzhirschen" lernen? Diese und weitere Fragen will die "ibi-Mystery-Shopping-Studie 2016 – eine Momentaufnahme des deutschen E-Commerce" klären.

Als Grundlage dient ein im Vorfeld erarbeiteter wissenschaftlich fundierter Kriterienkatalog mit über 200 Kriterien. Mittels tatsächlicher Einkäufe (Mystery-Shopping) werden diese Kriterien erhoben und abgeprüft. Dazu werden standardisierte Einkaufsszenarien, z. B. Warenkorbwert, Bestellzeitpunkt, Zahlungsverfahren, festgelegt und in den ausgesuchten Online-Shops ausgeführt. Auswertungen auf Branchenebene werden ebenso durchgeführt wie Analysen nach Shopgröße. Analysiert werden dabei sowohl die Vorkaufsphase, die eigentliche Kaufphase sowie die Nachkaufphase inklusive der Retourenabwicklung. 

Ende 2015 haben wir bereits einen Proof-of-Concept durchgeführt und 25 Einkäufe bei verschiedenen Online-Händlern durchgeführt und anschließend ausgewertet. Nach diesem erfolgreichen Test des Forschungsdesigns wollen wir nun im ersten Halbjahr 2016 das Forschungsprojekt neu auflegen und mindestens 150 Mystery-Käufe in Shops durchführen. Hierfür suchen wir Sponsoren, die uns unterstützen. Die Studienergebnisse werden dann vor der Sommerpause medienwirksam veröffentlicht.

Wir würden uns sehr freuen, Sie als Sponsor zu gewinnen. Mehr zur Studien, den Kosten und Leistungen erfahren Sie im Studienkonzept.

Für Fragen zur Studie bzw. zum Sponsoring wenden Sie sich bitte an:

Dr. Georg Wittmann

Dr. Georg Wittmann
Research Director

Tel.: 0941 943-1891

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Andrea Rosenlehner

Andreas Rosenlehner
Information Service

Tel.: 0941 943-1921

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Weitere Informationen:

>> Studienkonzept


 

 

SEO Power Seminar am 14.07.2016 in Nürnberg

Suchmaschinenoptimierung verständlich lernen und selbst umsetzen
Lernen Sie, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wirklich ankommt und wie man SEOZiele und -Strategien, eine Keyword-Analyse und essentielle OnPage-Faktoren (Technik, Inhalt, Struktur)
selbstständig im Unternehmen planen und umsetzen kann. Erhalten Sie Einblick in kostenfreie SEO-Tools und kostenpflichtige SEO-Software. Es erwarten Sie SEO-Geheimnisse, Mythen und konkrete SEO-Tipps für Ihr Unternehmen. Zusätzlich werden Vorteile und Erfolgsfaktoren der Onlinemarketing-Disziplin Google Adwords behandelt und wichtige Tipps für eine erfolgreiche SEO mit Content Marketing gegeben. Das SEO-Seminar wird von Tobias Fox, einem langjährigen SEO-Experten durchgeführt, der Ihnen die wirklich wichtigen Faktoren aufzeigt, die mit jedem Budget umsetzbar sind.

Referent: Tobias Fox, Geschäftsführer, VERDURE Medienteam GmbH

Tobias Fox widmet sich seit über zehn Jahren mit großer Leidenschaft seinem Spezialgebiet: dem Internet. Wer auf Google & Co. besser gefunden werden will, muss ihn (auf)suchen! Seine Kernkompetenzen: strategische Onlinemarketing-Beratung, Suchmaschinenoptimierung und Webanalyse.

Das Tagesprogramm:

09:30 Uhr: Begrüßungskaffee/Networking

10:00-17:00 Uhr:

Suchmaschinenmarkt/Algorithmus

Wie kann das Potenzial der Keywords voll ausgeschöpft werden?

  • Wie finden Sie Ihre Keywords
  • Tools für die Keyword-Analyse
  • Gewichtung und Auswahl der Top-Keywords

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Live SEO Website-Check mit Profi-Tools

17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Die Veranstaltung findet bei der IHK Akademie Mittelfranken, Walter-Braun-Straße 15, 90425 Nürnberg statt.

>> Flyer und Anmeldeformular


 

 
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