Vier von zehn Online-Händlern setzen noch kein Warenwirtschaftssystem ein – viele planen aber den EinsatzDurch ein Warenwirtschaftssystem können die Prozesse eines Online-Shops erheblich verbessert werden. Auch deshalb setzen schon sechs von zehn Online-Händlern ein Warenwirtschaftssystem ein, weitere 18 % planen den Einsatz. Dies sind Ergebnisse der Studie „Shop-Systeme, Warenwirtschaft und Versand – So verkaufen Online-Händler“, die ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens (www.ecommerce-leitfaden.de) durchgeführt hat.
Die Gründe für den Einsatz eines Warenwirtschaftssystems sind vielfältig. 66 % der Händler nennen die Vereinheitlichung der Datenbestände für den Verkauf über alle Vertriebskanäle, 62 % die Prozessautomatisierung bzw. Reduktion der manuellen Prozesse als Grund. Knapp die Hälfte der Internet-Händler setzt auch auf ein Warenwirtschaftssystem, um die Transparenz zu erhöhen, und vier von zehn Händlern versprechen sich bessere Auswertungsmöglichkeiten.
Die Ergebnisse kann auch Benjamin Bruno, Geschäftsführer von cateno (www.cateno.de), bestätigen: „Ein Shop-System unterstützt vor allem den Verkauf, also sämtliche Prozesse bis zum Abschluss einer Online-Bestellung durch den Kunden. Die Aufgaben eines Online-Händlers reichen jedoch viel weiter. Dazu gehören beispielsweise auch das Einpflegen von Artikellisten der Lieferanten, die Ermittlung von Lagerbeständen, die Durchführung von Nachbestellungen oder die Erstellung von Lieferscheinen und Rechnungen. Diese Aufgaben lassen sich mit einem Warenwirtschaftssystem IT-gestützt durchführen und dadurch oftmals Zeit und Geld sparen sowie der Kundenservice verbessern. Das Warenwirtschaftssystem bildet sozusagen die Schaltzentrale des Händlers, in der möglichst alle Informationen aus den unterschiedlichen Vertriebskanälen sowie von Lieferanten, Kunden und angeschlossenen Dienstleistern zusammenlaufen.“
Außerdem können Warenwirtschaftssysteme – vor allem bei einer engen Verzahnung mit Shop- und weiteren Systemen – die internen Prozesse, die bei der Abarbeitung einer Bestellung ablaufen, steuern und automatisieren. Dabei werden Medienbrüche und Fehlerquellen sowie manuelle Tätigkeiten reduziert, was zu optimierten Prozessen führt. Wie die Studie zeigt, werden immer noch bei fast jedem fünften Händler die Datenbestände manuell abgeglichen.
Auch ein Blick auf einzelne Online-Shops zeigt, welche Vorteile Warenwirtschaftssysteme haben können. Der Whiskyversender „The Whisky Store“ (www.whisky.de) berichtet beispielsweise über eine deutlich schnellere Auftragsabwicklung durch die vollautomatische Synchronisierung der Daten von Online-Shop und Warenwirtschaft und eine daraus resultierende Entlastung der Mitarbeiter, als auch eine erhöhte Kundenzufriedenheit.
„Unsere Mitarbeiter sind durch die Bank begeistert, weil sie von manuellen Arbeiten im Bestell- und Rechnungswesen weitgehend befreit sind“, sagt Theresia Lüning, Geschäftsführerin von The Whisky Store, über ihr Warenwirtschaftssystem. Die Zufriedenheit der Online-Shops mit den eingesetzten Warenwirtschaftssystemen zeigt sich auch in der Studie. 56 % der befragten Internet-Händler sind mit ihrem Warenwirtschaftssystem sehr zufrieden oder zufrieden. Lediglich 2 % sind sehr unzufrieden.
Unter folgendem Link können Sie die vollständigen Ergebnisse kostenlos herunterladen: www.ecommerce-leitfaden.de/bestellabwicklung
Über cateno: Seit über 10 Jahren steht cateno für innovative Ideen und Lösungen in den Bereichen Warenwirtschaft und E-Commerce. Die hoch funktionalen Software-Produkte des IT-Dienstleisters unterstützen Online-Händler beim Verkauf auf unterschiedlichen Absatzkanälen und schaffen Effizienz und Zeitersparnis durch optimierte Abläufe. Herzstück der Produktpalette bilden die Warenwirtschaftssysteme büro+ und ERP-complete aus dem Haus microtech, die in Verbindung mit den cateno-eigenen Software-Lösungen ShopSync und AuctionSync um wichtige Funktionen erweitert und optimal für den Bedarf im E-Commerce angepasst werden. Ergänzt wird das Portfolio durch die Versandlösung V-LOG, die CRM-Systeme von cobra, die TopKontor Zeiterfassung sowie maßgeschneiderte Individualprogrammierungen. Zudem bietet cateno ein umfassendes Dienstleistungsangebot, z. B. kompetente Beratung vor und während der Einführung der Software-Produkte sowie intensive Schulungen.
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Rundumblick auf Social Media-Aktivitäten
Aktuelle Studie des E-Commerce-Leitfaden-Teams zum Trendthema Social Media
Social Media ist in aller Munde. Facebook, Twitter, Groupon und zahlreiche weitere Dienste ermöglichen es Unternehmen, eine starke Vernetzung mit ihren Kunden herzustellen und neue Wege für den Vertrieb und das Marketing von Produkten einzuschlagen. Bei der Vielzahl momentan vorhandener Plattformen und Angebote ist es jedoch besonders wichtig, den Überblick nicht zu verlieren und die Eignung und Relevanz dieser Kanäle hinsichtlich der individuellen Zielsetzung bewerten zu können.
Um Unternehmen hierbei eine Hilfestellung zu geben und die Faktoren des erfolgreichen Social Media Einsatzes herauszuarbeiten, möchte das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg Unternehmensvertreter hinsichtlich Ihres Umgangs und Ihrer Zielsetzungen im Zusammenhang mit Social Media befragen. Interessante Teilaspekte sind hier etwa der Trend Group-Buying, Social Media Marketing im Allgemeinen sowie organisatorische, wie auch strategische Aspekte hinsichtlich des Einsatzes von Social Media.
Unter folgendem Link können Unternehmensvertreter die Erhebung durch Beantwortung der Fragen mit ihren Erfahrungen bereichern.
www.ecommerce-leitfaden.de/socialmedia
Alle Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine Zusammenfassung der Ergebnisse und können so von den wertvollen Erkenntnissen profitieren.
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E-Payment-Barometer: Neue Bezahlverfahren bestimmen E-Commerce 2012Händler erwarten steigende Umsätze und sehen mobiles Bezahlen und kontaktlos als Trend
Im kommenden Jahr erwarten mehr als drei Viertel aller Online-Händler steigende Umsätze, dabei wird das Thema Mobile Payments eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Die Ergebnisse des aktuellen E-Payment-Barometers zeigen, dass sich Händler auf ein Anziehen dieses Trends vorbereiten, so ist neben der Verbesserung ihres Webshops auch die Integration neuer Zahlungsverfahren auf der Agenda des neuen Jahres. Das E-Payment-Barometer ist eine gemeinsame Befragung von ibi research, dem Wirtschaftsmagazin Der Handel und MasterCard.
Herausforderungen für 2012
Laut der befragten Online-Händler sind Mobile Payment, mobile Nutzbarkeit (inklusive Bestellungen über das Smartphone) und die kontaktlos-Technologie NFC (Near-Field-Communication) relevante Trends für das kommende Jahr. Eine der größten Herausforderung für den erfolgreichen E-Commerce 2012 wird für die Händler sein, ihre Webseiten auf mobile Endgeräte zu adaptieren. Dr. Georg Wittmann, Senior Consultant bei ibi research ergänzt: „Gerade im Multi-Channel-Commerce gewinnt auch das Thema Mobile Payments zunehmend an Bedeutung. Die Auswahl der angebotenen Zahlverfahren im Online- und Offline-Handel ist für Händler im kommenden Jahr von besonderer Wichtigkeit.“ Der immer schnellere Wandel des technischen Umfelds ist die Grundlage hierfür. Neben einer hohen Akzeptanz des Zahlungsverfahrens (83 Prozent), sind der Studie zufolge der Schutz vor Zahlungsausfällen (58 Prozent) und die Kosten des Verfahrens (55 Prozent) Händlern am wichtigsten. „Gerade Kreditkarten sind im Internethandel von hoher Bedeutung, da sie diese Kriterien erfüllen. Weiterentwicklungen, beispielsweise in Form kontaktloser Kartenzahlung wie PayPass werden damit in 2012 weiter an Fahrt gewinnen“, so Wittmann weiter.
Rückblick auf 2011
Knapp 70 Prozent der teilnehmenden Webshop-Betreiber berichten von steigenden Umsätzen in den vergangenen drei Monaten. Lediglich drei Prozent verzeichneten niedrigere Erlöse. Besonders hervorzuheben ist dabei die Umsatzstärke der Webshops: Fast die Hälfte (42 Prozent) erwirtschaftete drei Viertel des Umsatzes über das Internet. „Die Ergebnisse des E-Payment-Barometers zeigen einen ungebrochenen Trend zum Internethandel“, erklärt Wittmann.
Über das E-Payment-Barometer Das E-Payment-Barometer ist eine Umfrage von ibi research und des Wirtschaftsmagazins Der Handel, die im Auftrag von MasterCard vierteljährlich durchgeführt wird. Das E-Payment-Barometer wird vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) und dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter (BDOA) unterstützt.
Die Ergebnisse finden Sie im Internet unter: www.ibi.de/E-Payment-Barometer
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Beim Web-Controlling fehlt den meisten Online-Händlern die StrategieUnter den Online-Händlern sind diejenigen am erfolgreichsten, die die Erwartungen und Wünsche ihrer Besucher am besten erfüllen. Dazu ist es notwendig, die eigenen Nutzer und ihre Bedürfnisse genau zu kennen. Web-Controlling Lösungen bieten dafür umfangreiche Möglichkeiten. Wie Händler diese einsetzen und einschätzen und welche Trends in den Gebieten Web-Controlling und Online-Marketing abzusehen sind, hat ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens (www.ecommerce-leitfaden.de) in der Studie „So steigern Online-Händler ihren Umsatz“ untersucht. Gut 700 Händler haben sich an der Umfrage beteiligt.
Knapp zwei Drittel der deutschen Online-Händler setzen derzeit eine Web-Controlling Lösung ein. Der Einsatz von Web-Controlling Lösungen wird demnach bereits von vielen Händlern als wichtige Maßnahme angesehen, aber nicht alle nutzen die Möglichkeiten des Web-Controllings optimal aus. Lediglich ein Drittel der Händler beispielsweise geht das Thema strategisch an und vergleicht die erhobenen Werte mit Zielwerten – ein Soll-Ist-Vergleich findet somit bei sieben von zehn Händlern nicht statt. Oft fehlt den Händlern hierfür die Zeit. Würde jedoch das volle Potenzial der Möglichkeiten ausgeschöpft, könnte sich das durchaus auszahlen. So nutzt beispielsweise schon jeder zweite Händler eine Web-Controlling Lösung, um die Anzahl der Besucher, die im Checkout-Prozess abbrechen, zu messen und zu analysieren und daraufhin den Prozess zu optimieren.
Das Potenzial von Web-Controlling Lösungen bestätigt auch Christian Bennefeld, Geschäftsführer von etracker: „Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass heute kaum ein Händler den Einsatz einer Web-Controlling Lösung in Frage stellt, jedoch der volle Nutzen nur dann daraus gezogen wird, wenn für das Web-Controlling entsprechende Ressourcen zur Verfügung stehen. Zudem haben Web-Händler erkannt, dass eine erfolgreiche Shop-Optimierung mit Web-Analytics Systemen alleine nicht ausreichend ist und weitere Werkzeuge benötigt werden, um den Besucher ganzheitlich zu betrachten. Neue Lösungen wie Besucherbefragungen, Nutzer-Feedback-Systeme und Mouse Tracking zur Analyse der Wahrnehmung und des Formularnutzungsverhaltens stehen heute an oberster Stelle der Planung. Die Händler haben offenbar erkannt, dass sie sich nur so Wettbewerbsvorteile bei der Website-Optimierung sichern können.“
Weitere ausgewählte Ergebnisse
Bei 28 Prozent der Händler legt mindestens jeder vierte Besucher ein Produkt in den Warenkorb. Beim darauf folgenden Schritt des Kaufabschlusses zeigt sich, dass bei gut einem Drittel der Online-Händler mindestens 10 Prozent der Shop-Besucher den Kaufvorgang auch abschließen. Die Usability und Gestaltung der Bestellprozesse tragen in hohem Maße dazu bei, dass Besucher dann auch kaufen, wenn sie ein Produkt bereits in den Warenkorb gelegt haben.
Um den Erfolg ihres Web-Auftritts zu kontrollieren, haben 13 Prozent der deutschen Online-Händler sogar mehr als eine Web-Controlling Lösung im Einsatz. Google Analytics, etracker Web Analytics und Piwik werden dabei am liebsten verwendet. Hohe Usability, eine schnelle und zeitnahe Analyse sowie die Beachtung des deutschen Datenschutzes stellen die wichtigsten Kriterien bei der Lösungswahl dar. Obwohl die Händler mit der eingesetzten Web-Controlling Lösung insgesamt zufrieden sind, haben viele noch Nachholbedarf, um die Vorgaben des deutschen Datenschutzes bei der systematischen Auswertung von Nutzungsdaten ausreichend zu erfüllen.
Unter folgendem Link können Sie die vollständigen Ergebnisse kostenlos herunterladen: www.ecommerce-leitfaden.de/web-controlling
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Wie läuft’s im Weihnachtsgeschäft und was bringt 2012?Die neue Umfrage des E-Payment-Barometers von ibi research, MasterCard und Der Handel beleuchtet das Weihnachtsgeschäft und die Trends 2012.
Das Weihnachtsgeschäft 2011 läuft bereits auf vollen Touren und die Jahreswende rückt auch immer näher. Zeit für ein erstes Zwischenfazit sowie einen Blick ins nächste Jahr. Mit der aktuellen Umfrage des E-Payment- Barometers will ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit der Kreditkartenorganisation MasterCard und dem Wirtschaftsmagazin Der Handel von Online-Händlern kurz wissen, wie eine der wichtigsten Zeiten des Jahres für den Handel aus ihrer Sicht bisher verläuft und welche Erwartungen und Pläne Sie für das Jahr 2012 haben.
Unter folgendem Link können Online-Händler die Erhebung durch Beantwortung einiger weniger Fragen mit ihren wertvollen Erfahrungen bereichern: www.ibi.de/epayment
Alle Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine Zusammenfassung der Ergebnisse und können so von den wertvollen Erkenntnissen profitieren. Unterstützt wird das E-Payment-Barometer vom Bundesverband des Deutschen Versand-handels e.V. (www.versandhandel.org) und vom Bundesverband der Dienstleister für Online Anbieter BDOA e.V. (www.bdoa.de).
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