eCommerce-Leitfaden
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Aktuelles

Neue Dienstleistung von SIX Card Solutions in Zusammenarbeit mit ClickandBuy

„Neue Umsätze für Online-Händler – mit Saferpay und ClickandBuy international expandieren“

Damit Online-Händler ihre Waren und Dienstleistungen auch über Deutschlands Grenzen hinweg anbieten können, müssen sie internationale Zahlungsmittel anbieten und abrechnen. Saferpay schafft hierfür die technische Voraussetzung und erweitert mit ClickandBuy das internationale Zahlungsmittelangebot.

Der Online-Handel boomt und die Zahl der Internet-Nutzer und somit potentiellen Neukunden nimmt stetig zu – weltweit. Welcher Online-Händler möchte nicht von den weltweit steigenden Umsätzen im E-Commerce profitieren und sein Geschäft auch international zum Erfolg führen? Wenn auch die Schlagbäume an den Grenzen Europas längst der Vergangenheit angehören, die Abwicklung von internationalen Zahlungsmitteln stellt Händler nach wie vor vor scheinbar unüberwindbare Hürden.

Die E-Payment Plattform Saferpay setzt genau hier an und bietet Online-Händlern eine internationale Bezahlplattform für den elektronischen, bargeldosen Zahlungsverkehr. Gemäß dem Motto „Mehr Zahlungmittel – mehr Umsatz!“ können Online-Händler alle gängigen Zahlungsmittel über eine einzige Schnittstelle verarbeiten. Saferpay verfügt über ein umfangreiches, internationales Zahlungsmittelportfolio. Abgestimmt auf die eigenen Zahlungspräferenzen und die ihrer Kunden können sich Händler so ein optimales, auf ihr Waren- und Dienstleistungsportfolio abgestimmtes Zahlungsmittelangebot zusammenstellen. ClickandBuy wird, als ein weiteres internationales Zahlungsmittel, das Portfolio erweitern und bietet eine optimale Bezahlmethode – angepasst an die Bedürfnisse und Präferenzen jedes Landes. Das Angebot an vielfältigen Abrechnungsmöglichkeiten führt so zu einer stärkeren Zahlungsakzeptanz beim Kunden, mit der Händler Vertrauen bei den Verbrauchern schaffen, ohne sich selbst um die Einhaltung lokaler Bestimmungen kümmern zu müssen.

Online-Shop-Betreiber können dank Saferpay ein Outsourcing des kompletten Payment Gateway vornehmen und müssen sich über die Sicherheitsaspekte beim Bezahlen keine Sorgen mehr machen. Saferpay kann die Hürden zwar nicht nehmen, aber Händlern helfen diese sicher und einfach zu überwinden und somit neue Kundenpotentiale und Märkte zu erschließen.

Zur Website von Saferpay: www.saferpay.com


 

E-Payment-Barometer: Umsatzstarke Online-Händler

Drei von fünf Händlern mit Umsatzsteigerung in den letzten drei Monaten

Die starke Konjunktur in Deutschland schlägt sich auch im E-Commerce nieder. Im aktuellen E-Payment-Barometer, einer gemeinsamen Befragung von ibi research, dem Wirtschaftsmagazin Der Handel und MasterCard, berichten 59 Prozent der teilnehmenden Webshop-Betreiber von steigenden Umsätzen in den vergangenen drei Monaten. Das entspricht einem Plus von vier Prozentpunkten gegenüber dem  E-Payment-Barometer vom September 2010. Bei 24 Prozent der Internet-Händler blieben die Umsätze konstant, während  acht Prozent niedrigere Erlöse verzeichneten.

Besonders hervorzuheben ist dabei die Umsatzstärke der Webshops: Knapp ein Drittel (30 Prozent) setzte mit seinen Angeboten mehr als 500.000 Euro um. 20 Prozent erzielen Umsätze, die über einer Million Euro liegen. „Die Ergebnisse des E-Payment-Barometers zeigen einen ungebrochenen Trend zum Internethandel, der zusätzlich durch das positive wirtschaftliche Umfeld gestützt wird“, sagt Dr. Georg Wittmann, Senior Consultant bei ibi research.

„Weiterhin konstatieren wir eine Korrelation zwischen Umsatz und akzeptierten Zahlungsmitteln“, so Wittmann. So böten beispielsweise vier von fünf größeren Händlern die Zahlung per Kreditkarte an. Auf Kundenseite nutzt dagegen die Mehrheit den Kauf per Rechnung (57 Prozent) oder die Überweisung per Vorkasse (39 Prozent). Eine mögliche Erklärung dafür, könnte unter anderem an der im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bislang niedrigeren Kreditkartenpenetration liegen. So gibt es derzeit in Deutschland rund 27,4 Millionen Kreditkarten (SOURCE Branchen-Informationsdienst, Ausgabe 01-2010).

In den letzten drei Monaten ist der Anteil der Umsätze, die mit Kredit- oder Debitkarte bezahlt wurden, bei 32 Prozent der Webshop-Betreiber gestiegen. Bei 50 Prozent ist dieser Anteil konstant geblieben.

Der Schutz vor Zahlungsausfällen ist nach wie vor ein wichtiger Aspekt für die Händler (68 Prozent) bei den ausgewählten Zahlverfahren. An erster Stelle stehen weiterhin die Akzeptanz und Verbreitung im deutschsprachigen Raum (74 Prozent). Auch die Kosten der Zahlungsverfahren sind sehr bedeutsam: 57 Prozent der Webshop-Betreiber gaben an, dass dies für sie wichtig sei.

Über das E-Payment-Barometer:
Das E-Payment-Barometer ist eine Umfrage von ibi research und des Wirtschafts-magazins Der Handel, die im Auftrag von MasterCard vierteljährlich durchgeführt wird. Das E-Payment-Barometer wird vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. bvh unterstützt.

Die Ergebnisse finden Sie unter: www.ibi.de/E-Payment-Barometer



 

Die Kunden fest im Blick: Wie steigern Online-Händler ihren Umsatz?

Aktuelle Umfrage im Rahmen des E-Commerce-Leitfadens behandelt die Themen Marketing und Web-Controlling

Der zunehmende Wettbewerb im Internet macht es für Online-Händler immer schwieriger, Kunden zu gewinnen und dauerhaft zu binden. Mit welchen Maßnahmen die Anbieter ihre Kunden überzeugen wollen und wie sie den Erfolg dieser Maßnahmen überwachen, möchte das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer aktuellen Händlerbefragung ermitteln. Die Ergebnisse fließen auch in die Neuauflage des E-Commerce-Leitfadens ein, die für Anfang 2011 geplant ist.

Einen Online-Shop ins Netz zu stellen, reicht für erfolgreichen E-Commerce noch lange nicht aus. Die Kunst besteht in der Regel darin, Kunden durch unterschiedliche Marketing-Maßnahmen auf den Shop aufmerksam zu machen und durch eine konsistente Nutzerführung zum Kaufabschluss zu bringen.

Gerade im wettbewerbsintensiven Online-Geschäft muss ständig an der Verbesserung der Marketing-Maßnahmen und der Nutzerführung gearbeitet werden, um nicht von der Konkurrenz abgehängt zu werden. An welchen Stellen bei den Verbesserungen anzusetzen ist, zeigt das Web-Controlling auf. Durch die systematische Sammlung und Auswertung von Nutzungsdaten im Rahmen des Web-Controlling können z.B. die Fragen beantwortet werden, welche Marketing-Maßnahmen die meisten Besucher bringen, welche Angebote am häufigsten betrachtet werden oder an welchen Stellen der Kaufprozess häufig abgebrochen wird.

Wie steigern Online-Händler ihren Umsatz?

Um Online-Händler unter anderem bei der Gewinnung von Kunden und bei der kontinuierlichen Verbesserung ihrer Aktivitäten im E-Commerce zu unterstützen, hat ein Konsortium bestehend aus elf namhaften Lösungsanbietern und dem Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg den E-Commerce-Leitfaden (www.ecommerce-leitfaden.de) ins Leben gerufen. Der kostenlose Leitfaden gibt kompakt und aus einem Guss Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel.

Welche Themen die Online-Händler in Bezug auf Marketing und Web-Controlling derzeit beschäftigen, mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert sind und wie sie mit diesen Herausforderungen derzeit umgehen, das möchte das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer aktuellen Händlerbefragung ermitteln. Die Ergebnisse werden von ibi research anonymisiert ausgewertet und wie gewohnt den Händlern zur Verfügung gestellt. Sie bilden zudem eine wichtige Grundlage für die neue Version des E-Commerce-Leitfadens, die für Anfang des Jahres 2011 geplant ist.
Die Befragung basiert auf bisherigen Ergebnissen des Projekts E-Commerce-Leitfaden sowie den praktischen Erfahrungen der Leitfaden-Partner Atrada, atriga, cateno, ConCardis, creditPass, etracker, Hermes Logistik Gruppe Deutschland, janolaw, mpass, Saferpay und xt:Commerce. Dr. Ernst Stahl, Research Director bei ibi research, erläutert dazu: „Die Erfahrungen mit Marketing-Maßnahmen und Web-Controlling-Systemen werden in der Befragung ebenso behandelt, wie neuere Trends, z.B. die Nutzung von Facebook und Twitter im Online-Marketing oder die Anreicherung quantitativer Web-Controlling-Daten durch qualitative Besucherbewertungen. Die Händler bekommen – im Verlauf der Befragung selbst sowie durch die Ergebnisse – wertvolle Tipps, wie sie ihr Marketing und Web-Controlling zukünftig verbessern können.“

Die Umfrage ist unter folgender URL erreichbar:
www.ibi.de/online-marketing

Unterstützt werden der E-Commerce-Leitfaden sowie die aktuelle Befragung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.V., dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. sowie von zahlreichen Kammern und Verbänden.
Händler, die sich an der Befragung beteiligen, erfahren mehr über die aktuellen Möglichkeiten in den Bereichen Marketing und Web-Controlling und erhalten auf Wunsch eine kostenlose Zusammenfassung der Studienergebnisse. Diese ermöglicht es ihnen, ihren aktuellen Entwicklungsstand in den unterschiedlichen Themenfeldern mit anderen Händlern zu vergleichen. Als kleines Dankeschön werden unter den Teilnehmern fünf gedruckte Exemplare des aktuellen E-Commerce-Leitfadens sowie fünf Jahresabonnements des e-commerce magazins und ein Jahresabonnement der Internet World Business verlost.



 

Große Begeisterung bei den über 150 Besuchern des E-Commerce-Tags Rhein-Neckar

Veranstalter und Referenten freuen sich über den großen Erfolg

Gebündeltes Expertenwissen zu allen relevanten Themen für Online-Händler und Erfolgsgeschichten aus der Praxis – das boten die E-Commerce-Leitfaden-Partner und die IHK Pfalz sowie die IHK Rhein-Neckar am 26. Oktober 2010 in Mannheim. Namhafte E-Commerce-Experten gaben wertvolle Tipps und Tricks zu Themen wie Shop-Systeme, rechtliche Pflichten, Marketing und Vertrieb, Risikomanagement, Zahlungs- und Versandabwicklung oder Forderungsmanagement.

Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss zahlreiche Herausforderungen meistern. Diese reichen von der Auswahl und Einrichtung des Shops über die rechtssichere Gestaltung des Angebots, die Festlegung der Zahlungskonditionen und die erfolgreiche Kundenansprache bis hin zur Versandabwicklung und zum Umgang mit offenen Forderungen. Um diese Herausforderungen gemeinsam bewältigen zu können, trafen sich Online-Händler und E-Commerce-Experten am 26. Oktober in der IHK Rhein-Neckar in Mannheim.


E-Commerce-Tag Rhein-Neckar

 
Nach dem einführenden Vortrag des E-Commerce-Leitfaden-Teams zur derzeitigen Situation des E-Commerce in Deutschland erfuhren die Teilnehmer in zwei Praxisberichten von erfolgreichen Online-Händlern aus der Region, wie man seine Geschäftsideen im Internet verwirklicht und fortlaufend optimiert. Anschließend wurde in vier Fachkonferenzen auf verschiedene Themenbereiche vertieft eingegangen. In den Themenblöcken Vertrieb, Prozesse, Payment und Risiken wurden den Online-Händlern hilfreiche Lösungen geboten. Zum Schluss bekamen die Anwesenden ein Update zum Online-Recht, um sich rechtssicher im E-Commerce zu bewegen.

Sebastian Veit (www.riotcreations.com), der über seinen Webshop angesagte Design-T-Shirts verkauft, gab in seinem Vortrag praxisnahe Einblicke in seine Erfahrungen mit sozialen Netzwerken. „Ich war erfreut über die gute Atmosphäre und große Beteiligung des Publikums bei den Diskussionen. Insgesamt war der E-Commerce-Tag eine sehr informative Veranstaltung, die sich für mich auf jeden Fall gelohnt hat.“ Auch Jörg Frödtert (www.nibelungentee.de), der aus dem Leben eines Tee-Online-Händlers berichtete, war begeistert: „Der E-Commerce-Tag war ein voller Erfolg und ist sehr zu empfehlen. Ich konnte unseren Online-Shop einem breiten Publikum vorstellen und hatte wertvolle Kontakt- und Gesprächsmöglichkeiten mit Experten und anderen Online-Händlern.“

Die Fachausstellung, in der E-Commerce-Experten ihre Lösungen präsentierten, wurde durch die Teilnehmer ebenso gut angenommen wie auch die einzelnen Vorträge. Zwischen den Vorträgen gab es viele Gelegenheiten für interessante Diskussionen und Networking.

Aufgrund der großartigen Resonanz auf Seite der Online-Händler und der hervorragenden Unterstützung durch die Experten laufen schon jetzt die Vorbereitungen für weitere E-Commerce-Tage. „Der große Erfolg der E-Commerce-Tage in Mannheim, Würzburg und Regensburg bestärkt uns darin, die Veranstaltung im nächsten Jahr in weiteren Städten fortzusetzen“ sagt Dr. Ernst Stahl, der bei ibi research für das Projekt „E-Commerce-Leitfaden“ verantwortlich ist.

Weitere Informationen und Impressionen von der Veranstaltung in Mannheim finden Sie hier: www.ecommerce-tag.de/rhein-neckar




 

Saferpay neuer starker Payment Partner bei plentyMarkets

plentyMarkets erweitert mit Saferpay Zahlungsmittelangebot für Händler

Das umfangreiche, internationale Zahlungsmittelportfolio von Saferpay steht nun auch allen plentyMarkets Kunden zur Verfügung. Mit der Integration von Saferpay in plentyMarkets werden die wichtigsten System-Lösungen für Händler - Shop-System und Payment-Plattform - miteinander kombiniert.

Aktuelle Umfragen belegen, dass das Kaufverhalten durch das richtige Zahlungsmittelangebot im Online Shop positiv beeinflusst werden kann. Folglich ist es eine Frage des Umsatzes, welches Zahlungsmittel-Portfolio ein Händler anbietet. Das Angebot von mindestens 4 Zahlungsmitteln kann beispielsweise den Umsatz im Shop um bis zu 25% steigern.

Eine eigene Zahllösung oder einzelne Zahlungsmittel in den Online Shop zu integrieren und sicher zu betreiben, ist zeit- und kostenaufwendig. Die E-Payment-Lösung Saferpay bietet da Abhilfe, denn über eine einzige Schnittstelle können alle gängigen nationalen und internationalen Zahlungsmittel verarbeitet werden. Speziell für die Anforderungen im E-Commerce entwickelt, erfüllt Saferpay zudem alle Sicherheitsstandards und ist zum Synonym für sicheres Bezahlen im Internet geworden.

Die Integration von Saferpay in die eCommerce-Komplettlösung plentyMarkets bietet Online-Händlern darüber hinaus ein Rundum-Sorglos-Paket, da die wichtigsten Verkaufsmodule Shop-System und Payment-Lösung miteinander kombiniert werden. Jan Griesel, CEO der plentySystems GmbH: „Uns war es wichtig, den bedeutenden und gleichzeitig sensiblen Bereich Payment mit starken Partnern wie Saferpay zu versehen, damit Online-Händler eine optimale Auswahl an Zahlungsmitteln treffen können.“

Zur Website von Saferpay: www.saferpay.com


 
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