eCommerce-Leitfaden
Diese Seite drucken Diese Seite an jemanden versenden rss

Aktuelles

Online frisst Offline?

Aktuelle Endkundenbefragung zu Trends im Multi-Channel-Handel

Schneller, günstiger, vielfältiger – dies sind nur einige Schlagworte aus dem Online-Handel, mit denen sich lokale Einzelhändler auseinandersetzen müssen. Der Bedarf, die eigene Strategie zu überdenken, ist heute deutlicher spürbar denn je. Doch auch der Wettbewerb unter den „reinen“ Online-Händlern wird ständig härter. Unternehmen müssen sich von der Masse abheben und die Präferenzen der Kunden zunehmend stärker berücksichtigen, um weiterhin erfolgreich zu sein. Welche Ansprüche Kunden an das Zusammenspiel der verschiedenen Vertriebskanäle haben, will das E-Commerce-Leitfaden-Team mit seinen Partnern in einer aktuellen Endkundenbefragung herausfinden.

Händler, die die Trends des Mehrkanal-Handels verfolgen und zu einem frühen Zeitpunkt umsetzen, können davon nachhaltig profitieren. Aktuelle Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass Kunden, die vom Mehrkanal-Handel angesprochen werden, tendenziell einen größeren Wert für Händler aufweisen. Das zeigt sich durch höhere Bestellwerte und entsprechende Wiederkaufraten. Damit sollte jeder Händler überlegen, ob sein Vertrieb auf mehrere Kanäle ausgeweitet werden sollte bzw. wie über diese Kanäle Kunden am besten anzusprechen sind. Die Art der Kanäle kann dabei vielfältig und unter Berücksichtigung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen entsprechend gewählt werden. Die klassischen Vertriebswege, wie das lokale Ladengeschäft und der Katalog, können um den Online-Shop, den mobilen Shop oder durch innovative Ansätze wie der Shop-Integration in sozialen Netzwerken ergänzt werden.


Ziel dieser Umfrage ist die primäre Ermittlung, welche Kanäle von Kunden aktuell genutzt werden und welche Potenziale diese Kanäle für eine zukünftige Positionierung aufweisen. Neben dem Status quo werden auch die Präferenzen bei der Nutzung der verschiedenen Kanäle ermittelt. Bisherige Befragungen im Rahmen des Projekts E-Commerce-Leitfaden zeigen, dass viele Einzelhändler bereits versuchen den Multi-Channel-Ansatz aktiv zu betreiben und vor der Herausforderung stehen, Anreize zu schaffen, um Kunden zu Multi-Channel-Kunden zu migrieren. Hier soll geklärt werden,  welche Anreize ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung sind: monetäre Vorteile, wie Gutscheine, oder eher zusätzliche Serviceleistungen?


Die Ergebnisse der Umfrage sollen Denkansätze für Einzelhändler (online/offline) zur künftigen strategischen Positionierung in den verschiedensten Kanälen liefern, um nachhaltig Umsatzpotenziale zu heben.

Die Umfrage ist erreichbar unter
www.ecommerce-leitfaden.de/multichannel 

Der Zeitaufwand für die Beantwortung der Fragen beträgt maximal 15-20 Minuten. Die Ergebnisse werden von ibi research an der Universität Regensburg anonymisiert ausgewertet und in einem der nächsten E-Commerce-Newsletter (www.newsletter.ecommerce-leitfaden.de) veröffentlicht. Der kostenlose Newsletter berichtet im zweiwöchigen Rhythmus über aktuelle Ereignisse rund um die Themen Online-Handel und Payment. Unterstützt werden der E-Commerce-Leitfaden und die aktuelle Befragung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.V., dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. sowie zahlreichen Kammern und Verbänden.

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:
Titel: Online frisst Offline?
Zielgruppe:Endkunden
Erhebungszeitraum: 01. Juni bis 24. Juni 2011
URL:www.ecommerce-leitfaden.de/multichannel
 

Die gemeinsame Umfrage von ibi research, MasterCard und Der Handel zu den Be-zahlmethoden im E-Commerce geht in die vierte Runde.

Um Händlern valide und aktuelle Zahlen zur Verfügung stellen zu können, welche Zahlungs-verfahren im E-Commerce derzeit angeboten werden, haben ibi research an der Universität Regensburg, die Kreditkartenorganisation MasterCard und das Wirtschaftsmagazin Der Handel das E-Payment-Barometer gestartet. Ziel ist es, mit einigen wenigen Fragen die ein-gesetzten Zahlungsverfahren und die entsprechenden Erfahrungen aus der Praxis zu ermit-teln. Die Befragung findet regelmäßig statt, um Online-Händlern stets aktuelle Zahlen zur Verfügung stellen zu können.

Nun geht die Befragungsreihe in die vierte Runde: Schwerpunkt ist dieses Mal der Bereich „Zahlungsausfälle“. Dabei interessiert die Forscher insbesondere, wie häufig Online-Händler mit dem Problem einer Zahlungsstörung oder gar eines Zahlungsausfalls konfrontiert sind. Außerdem wird ein Blick darauf geworfen, welche Zahlungsverfahren am stärksten betroffen sind.

Unter folgendem Link können Online-Händler die Erhebung durch Beantwortung einiger we-niger Fragen mit ihren wertvollen Erfahrungen bereichern:
www.epayment-barometer.de

Alle Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine Zusammenfassung der Ergebnisse und können so von den wertvollen Erkenntnissen profitieren.

Unterstützt wird das E-Payment-Barometer vom Bundesverband des Deutschen Versand-handels e.V. (www.versandhandel.org) und vom Bundesverband der Dienstleister für Online Anbieter BDOA e.V. (www.bdoa.de).

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:
Titel: E-Payment-Barometer
Zielgruppe: Online-Händler im deutschsprachigen Raum
Erhebungszeitraum: 30. Mai bis 24. Juni 2011
URL: www.epayment-barometer.de
 
 

Elektronische Rechnungsabwicklung in der Praxis

NEG-Broschüre zeigt, wie Unternehmen elektronische Rechnungen nutzen

Unternehmen können sich viel Arbeit ersparen, indem sie Rechnungen elektronisch bearbeiten – ein Grund, warum das moderne Verfahren an Bedeutung gewinnt. Allerdings haben gerade kleine und mittlere Unternehmen mit der Umsetzung oft Probleme. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat deshalb eine Reihe erfolgreicher Fallbeispiele zusammengestellt, die Lösungen im Unternehmensalltag aufzeigen. Die Broschüre ist unter www.ibi.de/erechnung-fallbeispiele.html kostenlos erhältlich.

Fallbeispiele

In vielen Großunternehmen ist eine elektronische Rechnungsabwicklung längst Alltag. Bei kleinen und mittleren Unternehmen zeigt sich dagegen ein heterogenes Bild. Sie schrecken häufig noch vor der Einführung von elektronischen Rechnungen zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten. Das NEG hat es sich mit der Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung“ zur Aufgabe gemacht, neutrale und praxisnahe Hilfestellungen zu entwickeln, die vor allem den Mittelstand bei der Einführung elektronischer Rechnungsprozesse unterstützen sollen.

Fallbeispiele zeigen Lösungswege auf

Die Fallbeispiele geben einen Einblick, wie Unternehmen verschiedener Größen und unterschiedlicher Branchen die elektronische Rechnungsabwicklung nutzen. Im Fokus der Anwendungsbeispiele stehen die Motivation zur Einführung elektronischer Rechnungsprozesse, die Herausforderungen der untersuchten Unternehmen, der Weg der Umsetzung und der erzielte Nutzen. Die Reihe der Fallbeispiele soll zukünftig um weitere Anwendungsszenarien ergänzt werden.

Weiterführende Informationen

Unter www.elektronische-rechnungsabwicklung.de finden interessierte Unternehmen weitere Informationsmaterialien, wie z. B. einen Marktüberblick, einen Wegweiser zum Umgang mit elektronischen Rechnungen sowie aktuelle Veranstaltungshinweise.

 

Atrada Checkliste – Klarheit bei der Planung von eCommerce Projekten

Inhalte: Konzeption, Kriterien, Integration, Projektsteuerung

Die Atrada AG, der erfahrene ‚Managed eCommerce‘ Partner, stellt ab sofort unter http://www.atrada.net/atrada_checkliste.pdf eine kompakte Checkliste zur reibungslosen Umsetzung von eCommerce Projekten zum freien Download zur Verfügung.
Entscheider in Unternehmen erhalten damit eine praktikable Übersicht, welche maßgeblichen Punkte bei der Planung, Konzeption, Integration und Projekt¬steuerung zu bedenken sind. Die Atrada Checkliste sichert so von Beginn an eine strukturierte Prozesssteuerung auf dem Weg zu einer individuellen und zukunfts¬sicheren eCommerce Lösung. Diese sollte nicht nur spezifischen Geschäfts¬prozessen und Anforderungen gerecht werden, sondern zudem auch ausreichende Flexibilität für eine beständige Weiterentwicklung gewähren.

Basierend auf fünf Projekt-Eckpfeilern gibt die Atrada Checkliste Entscheidern Hilfestellungen für eine erfolgreiche Umsetzung von eCommerce Lösungen, die alle wichtigen Überlegungen frühzeitig einbezieht:
Beginnend mit grundsätzlich strategischen Fragen wie „Ist es die erste eCommerce Aktivität und welchen Stellenwert nimmt diese im Gesamtvertriebsmix ein?“ oder „Soll der Shop Bestandteil einer umfassenden Onlinestrategie sein?, werden in einem zweiten Schritt alle maßgeblichen Punkte zur Zielmodellierung skizziert. Dies reicht von der detaillieren Bedarfsanalyse bis zur groben Kostenplanung. Step drei und vier geben eine Übersicht verschiedenster Kriterien zur Auswahl passgenauer Shop-Technologien sowie zur Integration vor- und nachgelagerter Systeme wie zum Beispiel CRM. Sie weisen zudem auf wichtige Elemente für eine reibungslose Projektorganisation, Zeitplanung und Überwachung hin. Der letzte Eckpfeiler greift zusätzliche Überlegungen rund um die ‚Projektnachsorge‘ auf.


 

STRATO ist neuer Partner des E-Commerce-Leitfadens

Der größte deutsche Anbieter von gehosteter E-Commerce-Standard-Software* verstärkt den E-Commerce-Leitfaden.

Mit STRATO kann das Projekt „E-Commerce-Leitfaden“ einen weiteren namhaften Partner begrüßen. Renommierte Lösungsanbieter aus dem E-Commerce-Bereich bündeln in diesem Projekt ihr Know-how und ihre Erfahrungen, um zusammen mit ibi research an der Universität Regensburg die wichtigsten Informationen für Online-Händler und solche, die es werden wollen, in einfach verständlicher und prägnanter Form zusammenzustellen.

Wie erstelle und wie hoste ich meinen Online-Shop und was muss ich dabei beachten? Fragen, die sich vor allem bei neuen Online-Händlern stellen. Aber auch erfahrene Händler stehen oft vor neuen Herausforderungen. Mit STRATO, dem zweitgrößten europäischen Anbieter von Internet-Speicherplatz sowie Web-Anwendungen, verfügt der E-Commerce-Leitfaden nun über einen Experten auf dem Gebiet des Hostings sowie Standard-Shop-Systemen.

"STRATO als Hosting-Dienstleister und Anbieter von E-Commerce-Standard-Software passt hervorragend zur Idee des E-Commerce-Leitfadens, das Verkaufen über das Internet für Händler so einfach wie möglich zu machen", freut sich Dr. Ernst Stahl, der bei ibi research für das Projekt „E-Commerce-Leitfaden“ verantwortlich ist, über den neuen Partner. "Zusammen mit den bestehenden Leitfaden-Partnern Atrada, atriga, cateno, ConCardis, creditPass, etracker, exorbyte, Hermes Logistik Gruppe Deutschland, janolaw, kuehlhaus, mpass, Saferpay und xt:Commerce können wir damit die Attraktivität des E-Commerce-Leitfadens noch weiter steigern." Wer STRATO und die anderen Partner des E-Commerce-Leitfadens kennen lernen will, hat am 06.06.2011 beim E-Commerce-Tag in München Gelegenheit dazu (www.ecommerce-tag.de).

Über STRATO:
STRATO ist der größte deutsche Anbieter von gehosteter E-Commerce-Standard-Software  und der zweitgrößte europäische Anbieter von Internet-Speicherplatz sowie Web-Anwendungen. Dazu zählen Online-Festplatten, Homepage-Komplettpakete, dedizierte und virtuelle Server sowie gehostete Unternehmenssoftware wie beispielsweise Online-Shops. STRATO hat mehr als 1,4 Millionen Kundenverträge aus sechs Ländern und hostet mehr als 4 Millionen Domains in zwei TÜV-zertifizierten, klimaneutralen Rechenzentren. STRATO ist ein Unternehmen der Deutschen Telekom AG. 
Weitere Informationen: www.strato.de
* iBusiness Studie vom 10.03.2010 (www.ibusiness.de)


 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 5 von 29