eCommerce-Leitfaden
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Aktuelles

Trend-Umfrage: Was sind Ihre Vorsätze für 2010?

Das Weihnachtsgeschäft ist kaum vorbei, da warten auch schon unzählige neue Aufgaben auf Shop-Betreiber. Welche Sie im neuen Jahr auf jeden Fall angehen wollen, möchten wir mit unserer aktuellen Kurzumfrage herausfinden. Über die Ergebnisse berichten wir in einem der nächsten Newsletter.

Was sind Ihre Vorsätze für 2010?



 

NEG Website Award: Wie gut ist Ihre Website wirklich?

Stellen Sie sich der Konkurrenz beim NEG Website Award!

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr startet zum vierten Mal den NEG Website Award. Er prämiert die qualitativ besten Websites von kleinen und mittleren Unternehmen aus Industrie, Handel und Handwerk.

Bis zum 28. Februar 2010 können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern, die einen Jahresumsatz von 50 Millionen Euro nicht überschreiten, mit ihrer Website bewerben. Dienstleister können auch Kundenprojekte einreichen, wenn die Einwilligung des betreffenden Kunden vorgelegt wird. Die Preisträger werden im Rahmen einer Preisverleihung ausgezeichnet und haben die Möglichkeit, mit der Auszeichnung zu werben.

Zunächst werden die Landespreisträger in allen teilnehmenden Bundesländern ermittelt. Diese sind für die zweite Stufe, den Bundesentscheid, nominiert. Eine Fachjury prämiert aus dem Kreis der Landessieger die Gewinner des mit insgesamt 10.000 Euro dotierten NEG Website Awards. Die Preisverleihung findet am 9. Juni 2010 in Bremen im Rahmen des Kongresses „Internet-Dienste für den Mittelstand“ statt.

NEG Award 2010
Vor der Anmeldung zum Wettbewerb können Sie mit dem Online-Check prüfen, ob Ihre Website die wichtigsten gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen erfüllt. Sie erhalten eine Einschätzung Ihrer Website sowie einen ausführlichen und kostenfreien Leitfaden mit nützlichen Tipps.

Weitere Informationen und Online-Bewerbung: www.website-award.net

 

Hersteller verschärfen Vertriebsbedingungen

Wie der InternetHandel-Blog berichtet, verschärfen sich die Vertriebsbeschränkungen im Online-Handel. „Sternjakob“, der Hersteller der Scout Rucksäcke, hat kürzlich gerichtlich erwirkt, dass seine Produkte nur noch von Online-Shops, die strengen Qualitätskriterien entsprechen, verkauft werden dürfen. Auf eBay dürfen sie nicht mehr angeboten werden. Auch LVMH hatte eBay Frankreich jüngst erfolgreich verpflichtet sicherzustellen, dass keine Parfumprodukte der konzerneigenen Marken mehr angeboten werden.

>> InternetHandel-Blog

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Über 250 Besucher beim E-Commerce-Tag in Regensburg

Gebündeltes Expertenwissen zu allen relevanten Themen für Online-Händler und Erfolgsgeschichten aus der Praxis - das boten die E-Commerce-Leitfaden-Partner und das E-Commerce-Kompetenzzentrum Ostbayern am 10. Dezember im Regensburger Kulturspeicher. Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Wirtschaftsministers Martin Zeil präsentierten namhafte E-Commerce-Experten wertvolle Tipps und Tricks zu Themen wie Shop-Systeme, rechtliche Pflichten, Marketing und Vertrieb, Risikomanagement, Zahlungs- und Versandabwicklung oder Forderungsmanagement.

Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss zahlreiche Herausforderungen meistern. Diese reichen von der Auswahl und Einrichtung des Shops über die rechtssichere Gestaltung des Angebots, die Festlegung der Zahlungskonditionen und die erfolgreiche Kundenansprache bis hin zur Versandabwicklung und zum Umgang mit offenen Forderungen. Um diese Herausforderungen gemeinsam bewältigen zu können, trafen sich Online-Händler und E-Commerce-Experten am 10. Dezember im Kulturspeicher Regensburg.

Nach dem einführenden Vortrag des E-Commerce-Leitfaden-Teams zur derzeitigen Situation des E-Commerce in Deutschland erfuhren die Teilnehmer in drei Praxisberichten von erfolgreichen Online-Händlern aus der Region, wie man seine Geschäftsideen im Internet verwirklicht und fortlaufend optimiert. Anschließend wurde in vier Fachkonferenzen auf verschiedene Themenbereiche vertieft eingegangen. In den Themenblöcken Vertrieb, Prozesse, Payment und Risiken wurden den Online-Händlern hilfreiche Lösungen geboten. Zum Schluss bekamen die Anwesenden ein Update zum Online-Recht, um sich rechtssicher im E-Commerce zu bewegen.

E-Commerce-Tag 2009, Regensburg
E-Commerce-Tag 2009, Regensburg
 Blick ins Plenum
 Dr. Ernst Stahl

Natürlich gab es während und zwischen den Vorträgen auch viel Zeit für Diskussionen, Networking und Gedankenaustausch für die Händler und Experten. Dr. Ernst Stahl, verantwortlich für die Organisation und Research Director bei ibi research, war begeistert: "Der schon vor Wochen ausgebuchte E-Commerce-Tag in Regensburg war ein voller Erfolg! Ich denke, alle Online-Händler gehen heute zufrieden und mit einem guten Gefühl nach Hause. Ich bin mir sicher, dass diese Veranstaltung zukünftig einen festen Platz im Kalender vieler Händler bekommen wird und es würde mich freuen, wenn ich nächstes Jahr viele bekannte Gesichter wieder sehen würde!"

Auch die weiteren Beteiligten - Händler wie auch Experten - waren vom in sich stimmigen Gesamtprogramm überzeugt. Die Fachausstellung, in der E-Commerce-Experten ihre Lösungen präsentierten, wurde durch die Teilnehmer ebenso gut angenommen wie auch die einzelnen Vorträge. Sandra Bachfischer vom Teehaus Bachfischer, Referentin und selbst Online-Händlerin, sagt: "Die Atmosphäre war während des gesamten Tages sehr angenehm und offen, die Vorträge orientierten sich an den tatsächlichen Problemen der Online-Händler und waren so für mich sehr hilfreich. So viele interessante Informationen zum Thema E-Commerce in so kurzer Zeit bekommt man sonst nur selten."Aufgrund der großartigen Annahme auf Seite der Online-Händler und der hervorragenden Unterstützung durch die Experten laufen schon jetzt die Vorbereitungen für weitere E-Commerce-Tage.

Impressionen und weiteres Bild- und Pressematerialien in druckfähigen Formaten finden Sie auch unter:
www.ecommerce-tag.de/presse

 

Banking-Portale stehen bei Firmenkunden hoch im Kurs

Die Nutzung von Webportalen für den Zahlungsverkehr ist bei Firmenkunden sprunghaft angestiegen. Sechs von zehn Unternehmen in Deutschland führen Überweisungen und andere Bankgeschäfte über Firmenkundenportale durch, auf die sie mit ihrem Standard-Browser zugreifen. Zum Vergleich: 2007 waren es nur vier von zehn Betrieben. Das ist das Ergebnis der Studie "Electronic Banking 2009" des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG in Zusammenarbeit mit ibi research.

>> Mehr bei PPI AG

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