eCommerce-Leitfaden
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Aktuelles

Treffen Sie das E-Commerce-Leitfaden-Team und seine Partner auf der Internet World Messe in München

Das E-Commerce-Leitfaden-Team sowie zahlreiche Leitfaden-Partner sind auf der Internet World Messe vom 12.-13. April 2011 in München vertreten und freuen sich auf Ihren Besuch.

Alle Online-Händler und solche, die es werden wollen, sind herzlich dazu eingeladen, das E-Commerce-Leitfaden-Team und seine Partner auf der Internet World Messe zu besuchen. Als besonderes Highlight bietet das Team Beratungssprechstunden für Online-Händler und attraktive Messeangebote.

Die Internet World Fachmesse & Kongress finden mit über 170 Ausstellern vom 12.-13. April 2011 im Internationalen Congress Center München (ICM) statt. Auch das E-Commerce-Leitfaden-Team wird mit zahlreichen Partnern am Stand G 142 und in der Fachmesse vertreten sein. Die Messe kann nach vorheriger Online-Registrierung unter www.internetworld-messe.de/Anmeldung kostenlos besucht werden. Neben den verschiedensten Ausstellern aus dem Bereich des Online-Handels erwartet den Besucher ein interessantes Rahmenprogramm mit Infoarenen, Guided Tours und Expertenforen.
 
Sprechstunde vereinbaren
Als besonderes Highlight können sich Interessierte ab sofort durch Angabe Ihrer Kontaktdaten unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. für eine Beratungssprechstunde mit dem Team und den E-Commerce-Leitfaden-Partnern kostenfrei anmelden. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihren Besuch. Auf dem E-Commerce-Leitfaden-Stand treffen Sie auch die Autoren der aktuellen Studie „Zahlungsabwicklung im E-Commerce“ (www.ecommerce-leitfaden.de/zahlungsabwicklung) und können mit diesen über die Ergebnisse und Entwicklungen diskutieren.

Standorte der E-Commerce-Leitfaden-Partner
Neben dem E-Commerce-Leitfaden-Team sind auch zahlreiche weitere Partner des E-Commerce-Leitfadens auf der Messe vertreten. Die einzelnen Standnummern finden Sie jeweils in Klammern. atriga (G 142), ConCardis (C 046), creditPass (G 142), etracker (E 113), exorbyte (G 142), Hermes Logistik Gruppe Deutschland (G 142), janolaw (G 142), Saferpay (C 041).

Exklusive Messeangebote sichern
Für Sie als Messebesucher hält der E-Commerce-Leitfaden noch ein exklusives „Bonbon“ bereit. An den Ständen der Partner erhalten Sie spezielle Gutscheine, die es Ihnen ermöglichen, die einzelnen Leistungen der E-Commerce-Leitfaden-Partner im Nachgang zur Internet World Messe zu speziellen Konditionen zu testen.

Interessantes Rahmenprogramm und Sonderpreis
Zeitgleich zur Internet World werden vier thematisch ergänzende Konferenzen zu Facebook, Local Marketing und Affiliate Marketing mit insgesamt über 180 Fachvorträgen am Messestandort angeboten. Alle Kongresse können mit einem All-Area-Ticket der Internet World besucht werden. Mit dem speziellen E-Commerce-Leitfaden-Code „PROiwk11ibi1“ erhalten Sie einen exklusiven Sonderpreis.

Ausstellungsschwerpunkte
Die Ausstellungsschwerpunkte der Internet World liegen auf Services und Produkten im Online-Marketing und E-Commerce, E-Payment, Usability und Web-Analyse. Auch finden sich in der Messe Anbieter von Mobile Apps, Bewegtbild, Web-Infrastruktur oder Logistik.

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

E-Commerce-Leitfaden
Standnummern: E-Commerce-Leitfaden-Stand (G 142), atriga (G 142), ConCardis (C 046), creditPass (G 142), etracker (E 113), exorbyte (G 142), Hermes Logistik Gruppe Deutschland (G 142), janolaw (G 142), Saferpay (C 041).
Anmeldung Messe / Kongress: www.internetworld-messe.de/Anmeldung
Anmeldung zu Sprechstunden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Der Besuch der Fachmesse ohne Kongress ist nach Vorabregistrierung kostenfrei.
Das Ein-Tages-Kongressticket erhalten Sie mit dem Code „PROiwk11ibi1" zum exklusiven Sonderpreis für 450,- EUR zzgl. MwSt., das Zwei-Tages-Kongressticket mit dem Code "PROiwk11ibi2" für 750,- EUR zzgl. MwSt.
 



 

Neue E-Payment-Studie – Fakten aus dem deutschen Online-Handel

Aktuelle E-Commerce-Leitfaden-Studie „Zahlungsabwicklung im E-Commerce“ mit den Schwerpunktthemen Zahlungsverfahren, Risiko- und Forderungsmanagement sowie Internationalisierung erschienen

Das Bezahlen im Internet bleibt aufgrund des Spannungsfelds zwischen Kundenwünschen, anfallenden Kosten und Vermeidung von Zahlungsausfällen eine wichtige Herausforderung für Online-Händler. Wie die Händler mit dieser Herausforderung derzeit umgehen, hat das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer aktuellen Händlerbefragung ermittelt. Die Ergebnisse liegen nun in einer kostenlos verfügbaren Studie vor.

Vor allem die Bereiche Zahlungsabwicklung, Risiko- und Forderungsmanagement sowie Internationalisierung stellen eine enorme Herausforderung für Online-Händler dar. Wie Händler diese Herausforderungen meistern und welche Trends auf diesen Gebieten abzusehen sind, hat ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens (www.ecommerce-leitfaden.de) in einer Online-Umfrage ermittelt. Fast 800 Teilnehmer haben sich an der Umfrage beteiligt.

Ausgewählte Ergebnisse

Die Vorkasse- sowie Rechnungszahlung sind nach wie vor die von Händler am häufigsten angebotenen klassischen Zahlungsarten. PayPal und sofortüberweisung.de konnten ihre Anteile weiter ausbauen, wohingegen die Nachnahme von weniger Händlern eingesetzt wird als noch im Jahr 2008. Viele Händler planen ferner in Zukunft den Einsatz der Kreditkarten- und Rechnungszahlung. Generell lässt sich feststellen, dass E-Payment-Verfahren beginnen, mit klassischen Bezahlverfahren gleichzuziehen.

Vielen Händlern sind das Zahlungsausfallrisiko und auch die Höhe der Absicherungskosten bei der Zahlung per Rechnung und bei der Lastschrift zu hoch. Jedoch wären die Händler durchaus bereit, bei angemessenen Konditionen eines externen Dienstleisters die Zahlung per Rechnung bzw. Lastschrift einzuführen.

Betrachtet man das Risiko, dem viele Händler durch unsichere Zahlungsverfahren ausgesetzt sind, fällt auf, dass nur wenige vorbeugende Maßnahmen treffen, um Zahlungsausfälle zu vermeiden. „Dies liegt nicht zuletzt daran, dass Risikomanagement-Maßnahmen seitens der Händler eher als aufwändig eingeschätzt werden. Doch durch wohlüberlegte Risikoprüfungen und einen gezielten Einsatz von Dienstleistern kann ein enormer Nutzen entstehen“, so Stefan Weinfurtner, Research Scientist bei ibi research.

Im Gegensatz zum Risikomanagement setzen bereits viele Händler beim Forderungsmanagement auf Dienstleister: knapp zwei Drittel führen bei Zahlungsstörungen Inkasso-Maßnahmen durch; davon lassen acht von zehn Händlern die Inkasso-Maßnahmen immer oder teilweise extern durchführen. 20% der Unternehmen, die gar keine Inkasso-Maßnahmen durchführen, begründen dies mit wenig oder gar keinem Erfolg in der Vergangenheit.

Ein aktuelles Thema bleibt auch der Verkauf ins Ausland. Über drei Viertel der Händler haben ausländische Kunden – die Hälfte davon passt das Angebot an Zahlungsverfahren für ausländische Kunden an. Dabei werden jedoch oft nicht mehr oder länderspezifische Zahlungsverfahren angeboten, sondern schlicht das Portfolio auf internationale Zahlungsverfahren beschränkt. Die großen Hausforderungen beim Verkauf ins Ausland sind für viele Händler nach wie vor das Angebot kundenfreundlicher Zahlungsverfahren sowie die Geltendmachung offener Forderungen. Eine starke ausländische Konkurrenz vor Ort sehen hingegen nur 10% der Händler als Schwierigkeit an.

Unter folgendem Link können Sie die vollständigen Ergebnisse kostenlos herunterladen:

www.ecommerce-leitfaden.de/zahlungsabwicklung

E-Payment-Barometer

Um Händlern zu bestimmten Fragestellungen noch detailliertere und spezifischere Zahlen zur Verfügung stellen zu können, haben ibi research, die Kreditkartenorganisation MasterCard und das Wirtschaftsmagazin „Der Handel“ das E-Payment-Barometer gestartet. Damit sollen vierteljährlich die eingesetzten Verfahren und die entsprechenden Erfahrungen aus der Praxis erhoben werden. Die aktuelle Befragung beschäftigt sich mit dem Thema „Internationaler E-Commerce“.

Unter folgendem Link können Online-Händler die Erhebung durch Beantwortung einiger weniger Fragen mit ihren wertvollen Erfahrungen bereichern:

www.epayment-barometer.de




 

exorbyte und kuehlhaus werden neue Partner des E-Commerce-Leitfadens

Der Anbieter von intelligenten, fehlertoleranten Suchlösungen exorbyte sowie die Full Service Internet-Agentur kuehlhaus AG verstärken den E-Commerce-Leitfaden und liefern passende Antworten für Fragen und Probleme der Online-Händler

Mit exorbyte sowie kuehlhaus kann das Projekt „E-Commerce-Leitfaden“ (www.ecommerce-leitfaden.de) zum Jahresbeginn gleich zwei neue Partner begrüßen. Namhafte Lösungsanbieter aus dem E-Commerce-Bereich bündeln in diesem Projekt ihr Know-how und ihre Erfahrungen, um zusammen mit ibi research an der Universität Regensburg die wichtigsten Informationen für Online-Händler und solche, die es werden wollen, in einfach verständlicher und prägnanter Form zusammenzustellen.

Wer nichts findet, kann nichts kaufen

Menschen suchen dort, wo sie am ehesten glauben, fündig zu werden. Dies ist bei Online-Shops nicht anders als im Ladengeschäft. In Online-Shops fündig zu werden, erfordert jedoch normalerweise die exakte Entsprechung von Suchanfrage und Datenbankeintrag. Doch welcher Kunde weiß immer, wie Produkte geschrieben werden oder wie Produktgruppen eingetragen sind?

„Potenzielle Kunden erwarten heute ganz selbstverständlich, dass ihnen bei der Eingabe eines Suchbegriffs Vorschläge unterbreitet werden und die Produktsuche eines Online-Shops auch bei Tipp- oder Schreibfehlern nicht versagt. Nur ein Besucher, der findet, wonach er sucht, wird zum Kunden“, erläutert Gero Lüben, Geschäftsführer von exorbyte.

Um dieses Wissen weiterzugeben und Online-Händlern eine Hilfe an die Hand zu geben, wie man Suchfunktionen im Shop gezielt einsetzt, konnte mit der exorbyte GmbH aus Konstanz ein neuer innovativer Partner für den E-Commerce-Leitfaden gewonnen werden.

Optimierung der Usability und Konversion

Durch den Einsatz ausgereifter Tracking- und Analyse-Tools sind Erfolge im Internet schnell messbar und steuerbar. Doch wie können Online-Marketing-Kampagnen oder usability-optimierte Seiten helfen, Ziele zu erreichen? Besonders bei einem unüberschaubar großen Angebot, bei dem der Mitbewerber nur einen Klick entfernt ist, kann Usability ausschlaggebend dafür sein, ob eine Seite wirtschaftlich erfolgreich ist oder nicht. Ein weiterer Punkt für den Erfolg im E-Commerce ist das Online-Marketing. Nur durch die erfolgreiche Verknüpfung und Abstimmung aller Maßnahmen und durch die optimale Nutzung lassen sich höchstmögliche Konversionsraten erreichen.

„Heute benötigt man als Betreiber eines erfolgreichen Online-Shops passende Marketing-Strategien sowie benutzerorientiertes Design, das leicht verständlich und einfach zu bedienen ist. Gerade auf diesen Feldern möchte sich kuehlhaus, als eine der größten Internet-Agenturen Deutschlands, in das Projekt des E-Commerce-Leitfadens einbringen“, so Christian Reschke, Vorstand der kuehlhaus AG.

Suchlösungs-Anbieter sowie Internet-Agentur als neue Partner


„exorbyte als Dienstleister für Suchlösungen sowie kuehlhaus als Full-Service-Internet-Agentur passen hervorragend zur Idee des E-Commerce-Leitfadens, das Verkaufen über das Internet für Händler so einfach wie möglich zu machen“, freut sich Dr. Ernst Stahl, der bei ibi research für das Projekt „E-Commerce-Leitfaden“ verantwortlich ist, über die beiden neuen Partner. „Zusammen mit den bestehenden Leitfaden-Partnern Atrada, atriga, cateno, ConCardis, creditPass, etracker, Hermes Logistik Gruppe Deutschland, janolaw, mpass, Saferpay und xt:Commerce können wir damit die Attraktivität des E-Commerce-Leitfadens weiter steigern.“



 

Sieben von zehn Direktbanken für Großunternehmen ungeeignet

Das Electronic-Banking-Angebot der meisten Direktbanken in Deutschland, die ihr Angebot an Firmenkunden richten, ist noch nicht für Großunternehmen ausgelegt. 70 Prozent stellen ihren Firmenkunden nicht den Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS) zur Verfügung. Dabei eignet sich das Kommunikationsprotokoll sowohl für Inlands- als auch Auslands-Transaktionen besonders gut für hohe Zahlungsverkehrsvolumina und ist bei größeren Unternehmen etabliert. Jeder dritte Betrieb mit einem Jahresumsatz von mehr als zwei Millionen nutzt im elektronischen Zahlungsverkehr EBICS - die Mehrheit davon sogar ausschließlich. Direktbanken sollten den Standard deshalb künftig ebenfalls unterstützen, um ihr Angebot auch für größere Betriebe attraktiv zu machen. Das sind Ergebnisse der Studie „Electronic Banking 2010“ des Hamburger Software- und Beratungshauses PPI AG in Zusammenarbeit mit ibi research.

Bei der Kontoverwaltung für Firmen zeigen Direktbanken ebenfalls Leistungsdefizite: Speziell für Unternehmen wichtige Funktionen wie die einfache Rückgabe von Lastschriften ist bisher nur bei wenigen Instituten ohne Filialnetz möglich. Erst 13 Prozent der Direktbanken bieten diese Funktion an. Zwischen dem Angebot durch die Institute und der Nachfrage der Unternehmen besteht damit eine erhebliche Lücke. 64 Prozent der deutschen Firmenkunden nutzen diese Funktion bereits bei einem anderen Institut oder würden den Service künftig gerne in Anspruch nehmen. Optimierungspotenzial besteht außerdem beim Electronic-Banking-Angebot zur Anpassung des Dispo-Kredits. Knapp vier von zehn Firmenkunden planen eine Nutzung dieses Dienstes oder nehmen ihn schon jetzt bei einer klassischen Filialbank in Anspruch. Bislang bietet allerdings kein einziges der Direkt-Institute diesen Service an.

„Die Banken ohne Filialnetz verschenken damit erhebliche Geschäftspotenziale. Nur wenn die Institute den Firmen künftig ein auf ihre individuellen Anforderungen zugeschnittenes Portfolio bieten, können sie zukünftig Unternehmen in einem größeren Maßstab an sich binden, erklärt Michael Lembcke, Bankexperte bei dem Software- und Beratungshaus PPI. „Dafür gilt es aber zunächst einmal, die Bedürfnisse der Unternehmen detailliert zu analysieren und genau zu wissen, welche Ansprüche sie an eine Bank stellen“, so Lembcke.

Hintergrundinformationen

Für die Studie „Electronic Banking 2010 – Nutzen Unternehmen Direktbanken?“ wurden zum einen die Angebote von 45 in Deutschland tätigen Direktbanken analysiert, zum anderen 150 Unternehmen befragt. Die Studie ist Teil eines Studienzyklus zum Electronic Banking. Weitere Informationen zu den vorangegangen Experten- und Firmenkundenbefragungen zum Electronic Banking finden Sie hier.



 

E-Payment-Barometer – jetzt teilnehmen!

Die gemeinsame Umfrage von ibi research, MasterCard und Der Handel zu den Bezahlmethoden im E-Commerce geht in die vierte Runde.

Um Händlern valide und aktuelle Zahlen zur Verfügung stellen zu können, welche Zahlungsverfahren im E-Commerce derzeit angeboten werden, haben ibi research an der Universität Regensburg, die Kreditkartenorganisation MasterCard und das Wirtschaftsmagazin Der Handel das E-Payment-Barometer gestartet.

Umfrage zu E-Payment-Trends


Ziel ist es, mit einigen wenigen Fragen die eingesetzten Zahlungsverfahren und die entsprechenden Erfahrungen aus der Praxis zu ermitteln. Die Befragung findet regelmäßig statt, um Online-Händlern stets aktuelle Zahlen zur Verfügung stellen zu können.

Nun geht die Befragungsreihe in die vierte Runde: Schwerpunkt ist dieses Mal der Bereich „Zahlungsausfälle“. Dabei interessiert die Forscher insbesondere, wie häufig Online-Händler mit dem Problem einer Zahlungsstörung oder gar eines Zahlungsausfalls konfrontiert sind. Außerdem wird ein Blick darauf geworfen, welche Zahlungsverfahren am stärksten betroffen sind.

Unter folgendem Link können Online-Händler die Erhebung durch Beantwortung einiger weniger Fragen mit ihren wertvollen Erfahrungen bereichern:

Zur Umfrage

Alle Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine Zusammenfassung der Ergebnisse und können so von den wertvollen Erkenntnissen profitieren.

Unterstützt wird das E-Payment-Barometer vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. und vom Bundesverband der Dienstleister für Online Anbieter BDOA e.V.



 
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