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Aktuelles

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung zu elektronischen Rechnungen in Würzburg mit über 50 Besuchern

Veranstalter und Referenten freuen sich über das durchweg positive Feedback des Publikums

Expertenwissen zum Thema „Elektronische Rechnungen“ und Erfolgsgeschichten aus der Praxis – das bot das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) mit einer kostenlosen Informationsveranstaltung am 15. Februar 2011 in Würzburg.

Umfangreiche Informationen zum Thema „Elektronische Rechnungen“ erhielten die mehr als 50 Teilnehmer in der Veranstaltung „Elektronische Rechnungen: So verzetteln Sie sich nicht!“ am 15. Februar 2011 in Würzburg. Die Veranstaltung wurde von ibi research und dem Mainfränkischen Electronic Commerce Kompetenzzentrum (MECK) durchgeführt.

 

Plenum und Sabine Pur, ibi research
Plenum und Sabine Pur, ibi research

 

Nach dem einführenden Vortrag der Veranstalter über die Grundlagen zu elektronischen Rechnungen bekamen die Anwesenden einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen. Anschließend erfuhren die Teilnehmer in Praxisberichten wie Unternehmen typische Herausforderungen bei der Umsetzung einer elektronischen Rechnungsabwicklung meistern konnten. In der Pause hatten die Teilnehmer zudem eine sehr gute Gelegenheit zum Austausch mit den Experten und Praktikern. Insbesondere die Mischung aus Theorie und Praxis hat den Besuchern der Veranstaltung besonders gefallen.

Die Veranstaltung wird 2011 in weiteren Städten angeboten:
07. April in Regensburg
19. Mai in Berlin
• 2. Jahreshälfte in Nürnberg



 

Aktuelle Umfrage zum Umgang mit Rechnungen bei kleinen und mittleren Unternehmen

Wie die Rechnungsabwicklung in den einzelnen Unternehmen abläuft, kann sehr unterschiedlich sein. Während einige Unternehmen ausschließlich auf Papier setzen, nutzen andere elektronische Prozesse. Jedoch gibt es beim Umgang mit Rechnungen in elektronischer Form einige rechtliche Anforderungen zu beachten. Mit einer aktuellen Befragung soll ermittelt werden, wie die Bearbeitung von Ein- und Ausgangsrechnungen derzeit in Unternehmen abläuft. Jeder Teilnehmer erhält als Dankeschön den Wegweiser „Was beim Umgang mit elektronischen Rechnungen zu beachten ist!“.
 
Die Gestaltung einer effizienten Rechnungsbearbeitung stellt gerade für kleine und mittlere Unternehmen keine leichte Aufgabe dar. Insbesondere der technische Fortschritt bietet immer neue Möglichkeiten, Geschäftsprozesse weiter zu verbessern und damit Kosten zu sparen. Angesichts eines zunehmenden Kostendrucks planen immer mehr Unternehmen auch elektronische Rechnungen zu nutzen.

Die Erfahrungen von kleinen und mittleren Unternehmen sind gefragt!

Rechnungsbearbeitung im Mittelstand: Wie läuft es in der Praxis wirklich?

Was die Unternehmen derzeit bei der Bearbeitung von Ein- und Ausgangsrechnungen beschäftigt, vor welchen Herausforderungen sie stehen und was sie für die Zukunft planen, das soll mit einer aktuellen Unternehmensbefragung ermittelt werden.

Die Umfrage ist unter folgendem Link erreichbar: www.ibi.de/erechnung

Die Ergebnisse der ca. 15- bis 20-minütigen Umfrage werden anonymisiert ausgewertet und allen Teilnehmern auf Wunsch kostenlos zur Verfügung gestellt.
 
Alle Teilnehmer erhalten den Wegweiser „Was beim Umgang mit elektronischen Rechnungen zu beachten ist!“

Eine elektronische Bearbeitung von Ein- und Ausgangsrechnungen kann für Unternehmen eine große Erleichterung in der Abrechnung darstellen. Viele Betriebe sehen darin die Möglichkeit, ihre Buchhaltung zu optimieren, Kosten zu sparen und sich von den Wettbewerbern abzuheben. Elektronische Rechnungen gewinnen deswegen immer mehr an Bedeutung, allerdings sehen sich gerade kleine und mittlere Unternehmen beim Umgang mit elektronischen Rechnungen noch vor Herausforderungen gestellt.
Mit Hilfe des Wegweisers „Was beim Umgang mit elektronischen Rechnungen zu beachten ist!“ erfahren Unternehmen, worauf sie beim Versand sowie beim Empfang elektronischer Rechnungen achten sollten. Alle Teilnehmer der Befragung erhalten am Ende der Befragung diesen Wegweiser.
Wegweiser „Was beim Umgang mit elektronischen Rechnungen zu beachten ist!“

Unternehmen, die sich an der Befragung beteiligen, bekommen einen aktuellen Überblick über Möglichkeiten zur Rechnungsbearbeitung

Die Befragung ist Teil des Projekts „Elektronische Rechnungsabwicklung“, das insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung von elektronischen Rechnungsprozessen unterstützt. Silke Weisheit, Projektleiterin bei ibi research, erläutert dazu: „Durch ihre Teilnahme tragen Unternehmen dazu bei, das Beratungsangebot für mittelständische Unternehmen weiter zu verbessern.“

Unternehmen, die sich an der Befragung beteiligen, erfahren mehr über die aktuellen Möglichkeiten im Bereich der Rechnungsbearbeitung und erhalten auf Wunsch eine kostenlose Zusammenfassung der Studienergebnisse. Diese ermöglichen es ihnen, ihren aktuellen Entwicklungsstand in diesem Themenfeld mit anderen Unternehmen zu vergleichen.
 
Als weiteres Dankeschön werden unter den Teilnehmern fünf Exemplare des Buchs „Die elektronische Rechnung in Handels- und Steuerrecht: Einführung, Signatur, Dokumentation“ von Peter tom Suden sowie fünf geduckte Exemplare der 2. Auflage des Marktüberblicks zur elektronischen Rechnungsabwicklung verlost.

Das Projekt „Elektronische Rechnungsabwicklung“ (www.elektronische-rechnungsabwicklung.de) sowie die aktuelle Befragung wird von ibi research an der Universität Regensburg im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) durchgeführt.


 

ibi Website Rating 2011 - Die Sieger stehen fest!

Bereits zum 13. Mal wird der ibi Website Rating Award für die besten Banken-Websites verliehen. Die Sparkasse KölnBonn geht dabei erstmalig als Gewinner aus dieser umfangreichen Evaluierung deutschsprachiger Internet-Auftritte von Banken und Sparkassen hervor.

Seit 1997 evaluiert die ibi research GmbH aus Regensburg die Internet-Auftritte der Retail-Banken. Die Beurteilung der Banken-Websites erfolgt dabei für mehr als 330 Detailkriterien in den beiden Hauptkategorien Beratungsqualität und Usability.

Die Beratungsqualität sagt aus, wie gut der Kunde im Internet virtuell unterstützt und beraten wird. Idealerweise sollte der Kunde über die einzelnen Phasen seines Kaufentscheidungsprozesses hinweg bis zum Produktabschluss gesteuert werden. Art und Qualität der abgebildeten Beratungs- und Verkaufsprozesse bestimmen die Vertriebsstärke einer Website, die z. B. durch richtig platzierte und ausgewählte Informationen, interaktive Elemente und Beratungstools gewährleistet wird.

Um die vertrieblich relevanten Botschaften erfolgreich zu transportieren, müssen diese zudem durch eine geeignete Aufbereitung und Bereitstellung zugänglich und nutzbar gemacht werden. Je höher dieser Bedienkomfort, also die Usability einer Seite, desto besser und einfacher werden die Inhalte vom Kunden erfasst.

Für das ibi Website Rating 2011 werden anhand des erprobten und stetig aktualisierten Kriterienkatalogs rund 170 Kreditinstitute aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz untersucht. Dabei wird ermittelt, in wie weit die Internet-Auftritte der Banken die geforderten Kriterien eines erfolgreichen Internet-Vertriebs bereits umsetzen. Durch hohe Zielerreichungsgrade in beiden Hauptkategorien sichern sich in diesem Jahr die Sparkasse KölnBonn, die Deutsche Postbank und die Sparkasse Aachen die ersten drei Plätze in der Gesamtauswertung.

Top 3 des ibi Website Ratings
Foto: Die Top 3 bei der Verleihung der ibi Website Rating Awards im Haus Heuport:
Dennis Raabe, Tobias Ehret, Deutsche Postbank; Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, ibi research; Astrid Schwedt, Johannes Graf, Sparkasse Aachen; Thorsten Grünheck, Kirsten Vehlow, Sparkasse KölnBonn (von links)

Die Top Ten 2011:

Top 10 des ibi Website Rating

„Das ibi Website Rating ist eine der umfangreichsten Evaluationen von Banken-Webseiten im deutschsprachigen Raum“, so Projektleiterin Anja Peters von ibi research bei der Award-Verleihung im Haus Heuport in Regensburg. „Mit der Auszeichnung der Sieger und Platzierten zeigen wir, wie ein erfolgreicher Internet-Vertrieb von Banken und Sparkassen ausgestaltet sein kann“, so Anja Peters weiter.

Neben der Auszeichnung der aktuellen Top 10 wurden auch Awards an die Gewinner der diesjährigen Schwerpunktthemen „Konten & Karten / Girokonto“ sowie „Cross Selling auf Banken-Websites“ ver-geben. Die beste Ausgestaltung des Online-Girokontos zeigt dabei die Kreissparkasse Biberach, das Cross Selling wird von der Sparkasse KölnBonn am besten umgesetzt.

Weitere Informationen zur Studie ibi Website Rating finden Sie unter www.ibi.de/iwr


 

Website Award 2011: Wer hat die beste Website?

Machen Sie mit und stellen Sie sich dem Vergleich

Kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung sind herzlich eingeladen, sich vom 17. Januar bis zum 28. Februar 2011 für den Website Award 2011 (www.website-award.net) zu bewerben.

Prämiert werden die besten drei Websites von Unternehmen. Die Preisträger erhalten eine Urkunde (Gold, Silber und Bronze) und haben die Möglichkeit, mit der Auszeichnung zu werben.

Informationen und Anmeldung unter: www.website-award.net

Der NEG Website Award 2011 wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert und ist mit einem Preisgeld von insgesamt 9.000 Euro dotiert.

Zuerst prüfen, dann anmelden

Vor der Anmeldung zum Wettbewerb können Unternehmen mit einem Online-Check prüfen, ob ihre Website die wichtigsten gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen erfüllt. Sie erhalten eine Einschätzung ihrer Website sowie einen ausführlichen und kostenfreien Leitfaden mit nützlichen Tipps zur Optimierung von Websites. Der Ratgeber ist auf ratgeber.website-award.net abrufbar.

Ziel des NEG Website Award

Kleine und mittlere Unternehmen wissen um die Notwendigkeit, im Internet mit einem Webauftritt vertreten zu sein. Oft fehlt es ihnen aber am Qualitätsbewusstsein und am Wissen, was eine professionelle Präsentation im Internet auszeichnet. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr möchte mit dem Wettbewerb die besten Auftritte prämieren und diese als Best-Practice-Beispiele für andere Unternehmen präsentieren.

Im Mittelpunkt der Bewertung steht die Qualität der Zielgruppenansprache. Dabei ist die Aufbereitung der verfügbaren Information rund um die Produkte beziehungsweise Dienstleistungen ebenso relevant wie die technische Umsetzung geeigneter Funktio-nalitäten – unabhängig davon, ob die Website zur Unternehmens¬kommuni¬kation, zu geschäftlichen Transaktionen oder zum Vertragsabschluss genutzt wird.

Zum Website Award 2011: www.website-award.net


 

Online-Rechnungskauf: Saferpay kooperiert mit Billpay


Umsatzsteigerung für Online-Händler mit Online-Rechnungskauf und Online-Lastschrift

Der Payment Service Provider SIX Card Solutions und der Zahlungsanbieter Billpay beschließen zum neuen Jahr 2011 eine exklusive Partnerschaft zu der Bezahlmethode Kauf auf Rechnung und Lastschrift mit Zahlungsgarantie. Die E-Payment-Lösung Saferpay der SIX Card Solutions bietet den Rechnungskauf über Billpay ab Frühjahr 2011 an und vertreibt die Billpay Lösungen exklusiv für die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz.

"Kauf auf Rechnung ist eines der beliebtesten Zahlungsmittel in deutschen Online-Shops. Das bestätigt auch die starke Nachfrage unserer Kunden nach einer solchen Lösung. Somit können unsere Online-Händler ihren Kunden einen optimalen Zahlungsmix anbieten und ihren Umsatz dank der Billpay Zahlungsgarantie signifikant steigern", so Sabrina Jantschik, Product Manager Saferpay der SIX Card Solutions.

Mit Saferpay als führendem europäischen Payment Service Provider konnten wir einen weiteren starken Player von unserer Payment-Kompetenz überzeugen. Mit dieser Kooperation können wir unsere Produkte zukünftig auch in den Ländern Österreich und Schweiz anbieten und damit weiter expandieren, erklärt Thies Rixen, Geschäftsführer von Billpay.

Zur Website von Saferpay: www.saferpay.com


 
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