Neue Auflage: Überarbeiteter und erweiterter Marktüberblick zur elektronischen Rechnungsabwicklung ist erschienen!Mit dem kostenlosen Nachschlagewerk finden Unternehmen geeignete Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung Schätzungsweise 28,5 Milliarden Papierrechnungen werden derzeit pro Jahr in Europa versandt. Die Kosten dafür sind erheblich, denn neben den Ausgaben für Porto und Papier auf der Seite des Rechnungsstellers entstehen bei der papierhaften Rechnungsabwicklung unnötige Medienbrüche. Die Folge sind zeit- und kostenaufwändige sowie fehleranfällige manuelle Prozesse, beispielsweise für die Übertragung der Rechnungsdaten in das Buchhaltungssystem des Rechnungsempfängers. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) bietet Hilfestellung mit einem kostenlosen Marktüberblick über 40 Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung. Um ihre Geschäftsprozesse weiter zu verbessern, würden viele Unternehmen gerne Rechnungen elektronisch mit ihren Geschäftspartnern austauschen. Bei der Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse sind jedoch insbesondere bei Geschäften zwischen Unternehmen einige rechtliche Anforderungen zu beachten. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) schrecken häufig vor der Einführung der elektronischen Rechnung zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten. ibi research an der Universität Regensburg, Träger eines Kompetenzzentrums im Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), hat es sich deshalb mit der Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung“ zur Aufgabe gemacht, neutrale und praxisnahe Hilfestellungen zu entwickeln, die vor allem den Mittelstand bei der Einführung elektronischer Rechnungsprozesse unterstützen sollen. Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher“ Im Rahmen der Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher“ hat ibi research an der Universität Regensburg Anfang des Jahres einen Marktüberblick erstellt. Darin werden Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung ausführlich beschrieben und anhand eines einheitlichen Kriterienkatalogs gegenübergestellt. Die Informationen wurden direkt von den Anbietern mittels eines Fragebogens eingebracht. Dieser Marktüberblick wird aufgrund der hohen Resonanz nun in der 2. Auflage veröffentlicht und enthält neben Aktualisierungen auch zahlreiche neu aufgenommene Lösungen von Dienstleistern für den Mittelstand. Einziger Marktüberblick in diesem Umfang speziell für den deutschen Mittelstand Der Marktüberblick enthält grundlegende Informationen über die Voraussetzungen zur Nutzung der elektronischen Rechnungsabwicklung sowie einen umfassenden Überblick über wichtige am Markt verfügbare Lösungen. Dieser umfasst eine individuelle Darstellung des jeweiligen Dienstleistungsangebots sowie einen strukturierten Vergleich der angebotenen Funktionen. Die Auswahl bezieht sich dabei auf Lösungen von Anbietern, die deutsche Unternehmen beim Austausch rechtskonformer elektronischer Rechnungen unterstützen. Neben allgemeinen Informationen zur Lösung werden detailliert die Zielgruppe der Lösung, der Rechnungsversand und -empfang, die Formen des Datenaustauschs, die Systemintegration sowie die angebotenen Services und die Kosten betrachtet. Viele Lösungen der im Marktüberblick betrachteten Anbieter richten sich an alle Unternehmensgrößen, insbesondere auch an kleinere Unternehmen. Durch die Nutzung eines geeigneten Dienstleisters ist es so auch dem Mittelstand möglich, für einen angemessenen Preis, ohne Investitionen in spezielle Technik, Rechnungen elektronisch auszutauschen. Dabei ist der Preis stark abhängig von der Anzahl der elektronisch versendeten Rechnungen sowie von den genutzten Leistungen. Mit dem veröffentlichten Marktüberblick liegen fundierte Daten vor, die es vor allem kleinen und mittleren Unternehmen erleichtern, sich mit dem Thema „Elektronische Rechnungsabwicklung“ differenziert auseinander zu setzen. Der Marktüberblick ist Teil einer Reihe von Publikationen. Weitere Teile beinhalten Fallbeispiele und Umfrageergebnisse sowie einen daraus resultierenden Leitfaden zur Einführung elektronischer Rechnungsprozesse. Informationsmaterialien zum Thema „Elektronische Rechnungsabwicklung“ sowie weitere Neuigkeiten stehen kostenlos unter www.elektronische-rechnungsabwicklung.de zur Verfügung. Kurzinfos zur Veröffentlichung Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher Teil 1: Rahmenbedingungen und Marktüberblick 2. überarbeitete und erweiterte Auflage Inhalte: - Wichtige Antworten auf einen Blick
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Elektronische Rechnungsabwicklung in Europa
- Profile der Lösungen
- Vergleich der Lösungen
- Weiterführende Quellen
ISBN 978-3-940416-30-8 Kostenloser Download: www.elektronische-rechnungsabwicklung.de
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Telekom, Vodafone und O2 setzen nun gemeinsam auf das Bezahlsystem mpassTelekom, Vodafone und O2 setzen gemeinsam auf das Bezahlsystem mpass
Die Deutsche Telekom setzt nun ebenso wie die Gründungspartner Vodafone und Telefónica O2 Germany auf das mobile Bezahlsystem mpass. Der Bonner Telekommunikationsanbieter wird somit gleichwertiges Mitglied der Payment-Initiative.
mpass ermöglicht das einfache und sichere Bezahlen von Waren im Internet. Der Vorteil des Bezahlvorgangs mit mpass: Sensible Kundendaten wie die Bankverbindung müssen im Kaufprozess nicht eingegeben werden und es findet keine Übermittlung dieser Daten an die Händler statt. Die Autorisierung des Zahlungsauftrags ist nur über das Handy des Käufers möglich.
Der Bezahlservice wurde 2009 von Vodafone und O2 ins Leben gerufen und seitdem permanent weiterentwickelt. Die jüngste Optimierung, die bereits gemeinsam mit der Telekom umgesetzt wird, ermöglicht die Öffnung des Modells für weitere Payment-Serviceprovider.
Mit Beitritt der Telekom erweitert mpass außerdem seine Teilnehmer-Basis an bereits vorregistrierten Postpaid-Kunden auf über 20 Millionen. Aber auch Prepaid-Kunden und Kunden anderer Mobilfunk-Anbieter mit Bankkonto in Deutschland können mpass nutzen, indem sie sich unter www.mpass.de in nur wenigen Schritten anmelden. Damit ist mpass eines der reichweitenstärksten Bezahlverfahren am deutschen Markt. Vodafone D2 GmbH, Konzernkommunikation
„Der Beitritt der Telekom Deutschland zu unserer Payment-Initiative hilft uns, mpass als Bezahlmethode im deutschen Mobile-Payment-Markt noch stärker zu etablieren und zum wichtigsten Bezahlverfahren Deutschlands zu machen", so Jochen Bornemann, Leiter Payments & Enabling Services, Vodafone Deutschland und Michael Kurz, Leiter Corporate Wholesale bei Telefonica O2 übereinstimmend.
„Wir werden gemeinsam mit Vodafone und O2 das mpass-Geschäftsmodell weiter optimieren und sukzessive neue Marktsegmente erschließen", sagt Stefan Eulgem, Leiter Enabling Services im Zentrum Mehrwertdienste der Telekom Deutschland.
Schon heute ist die Nutzung von mpass in zahlreichen Online- und Mobile-Shops möglich. Dank der Partnerschaft mit großen Payment-Serviceprovidern wird sich die Zahl der Akzeptanzstellen in den nächsten Jahren vervielfachen. mpass wird dabei neben dem Einsatz im e-commerce und im m-commerce auch Möglichkeiten des mobilen Bezahlens im stationären Handel anbieten.
Zur Website von mpass: www.mpass.de
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Neue Studie: Suchmaschinen-Marketing in DirektbankenImmer häufiger nutzen Kunden das Internet, um sich über Themen zur Geldanlage oder zum Kredit zu informieren. Damit diese Kunden die Highlights im Internet-Angebot von Banken und Sparkassen überhaupt entdecken, verlassen sich viele Institute mittlerweile nicht mehr nur darauf, dass Kunden oder potenzielle Kunden zufällig auf ihre Webseite kommen. Vielmehr versuchen sie, durch gezielte Marketingaktivitäten die Kunden auf ihre Angebote zu stoßen.
Bei mehr als einem Drittel aller Informationsprozesse, die online durchgeführt werden, kommt die Suchmaschine Google zum Einsatz. Dies bedeutet, dass neben dem direkten Aufruf einer Webseite oder dem Zugang zu einer Seite über Banner oder E-Mail-Werbung insbesondere die Sichtbarkeit des Angebots auf der Suchergebnisseite einer Suchmaschine Bedeutung hat.
Die aktuelle ibi-Studie "Suchmaschinen-Marketing in Direktbanken" vermittelt Grundlagenwissen, Begriffsdefinitionen und Erläuterungen zu den Wettbewerbsverhältnissen im Suchmaschinenmarkt.
Im Kern werden die Suchergebnisse von zehn ausgewählten deutschsprachigen Direktbanken mittels dafür definierter Suchszenarien evaluiert. Es werden dabei sowohl die Ausgestaltung der Suchergebnisse in den Organic als auch in den Paid Listings bewertet. Ebenso erfolgt eine Differenzierung nach den drei Suchtypen informationsorientiert, transaktional sowie navigational.
Ein weiterer Inhalt der Studie ist die Ausgestaltung von Titel, Snippet, Anzeigentext und URL eines Suchergebnisses. Eine Reihe von Direktbanken kann sich hier auszeichnen, andere weisen jedoch Mängel auf oder erfüllen die gestellten Anforderungen nicht.
Schließlich ist - wie auch immer der potenzielle Kunde durch Online-Marketing-Aktivitäten auf die Seiten einer Bank oder Sparkasse gelangt - wichtig, dass er dort optimal "empfangen" wird. Dies geschieht entweder durch eine ansprechend gestaltete Landing Page, eine vertrieblich optimierte Einzelproduktseite oder eine übersichtliche und strukturierte Produktübersichtsseite. Auch diese Anforderungen werden in der Studie beschrieben, bewertet und anhand von ausgewählten Best Practices mittels Sreenshots visualisiert.
Informationen zur Studie: Suchmaschinen-Marketing in Direktbanken Grundlagen, Erfolgsfaktoren und Status quo Katharina Berger, Anja Peters, Katharina Seitz Dezember 2010 91 Seiten, 77 Abbildungen und Tabellen ISBN: 978-3-940416-29-2 Preis: 295 Euro (inkl. MwSt.)
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ibi.de
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Shop-Systeme, Warenwirtschaft und Versand – Wie läuft der Verkauf bei Online-Händlern ab?Aktuelle Umfrage im Rahmen des E-Commerce-Leitfadens behandelt die Themen Shop-Systeme, Warenwirtschaft und Versand
Der technische Fortschritt bietet immer neue Möglichkeiten, um erfolgreich im Internet zu verkaufen. Wie Online-Händler beim Einsatz verschiedener Systeme am Ball bleiben und welche Techniken sie dabei einsetzen, möchte das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer Befragung ermitteln. Die Ergebnisse fließen auch in die Neuauflage des E-Commerce-Leitfadens ein, die für Anfang 2011 geplant ist.
Die Auswahl des richtigen Online-Shop-Systems fällt nicht immer leicht. Mittlerweile steht eine Vielzahl an unterschiedlichen Systemen zur Verfügung, die sich in Bezug auf Funktionen zur Verkaufsförderung, Erweiterbarkeit und Kosten voneinander unterscheiden. Zusätzlich müssen sich Online-Händler überlegen, welche Aufgaben bei der Einführung eines Shop-Systems durch einen Dienstleister übernommen werden sollen und inwieweit sie Prozessschritte automatisieren und mit anderen IT-Systemen – z.B. einem Warenwirtschaftssystem – verknüpfen wollen.
Um Online-Händler bei der kontinuierlichen Verbesserung ihrer Aktivitäten im E-Commerce zu unterstützen, wurde der E-Commerce-Leitfaden (www.ecommerce-leitfaden.de) ins Leben gerufen. Der kostenlose Leitfaden gibt kompakt und aus einem Guss Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel.
Die Erfahrungen von Online-Händlern sind gefragt!
Mit welchen Themen sich die Online-Händler in Bezug auf Shop-Systeme, Warenwirtschaft und Versand derzeit beschäftigen, mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert sind und wie sie mit diesen Herausforderungen umgehen, das soll mit dieser Umfrage ermittelt werden.
Die Umfrage ist unter folgendem Link erreichbar: www.ibi.de/shop-systeme
Der Zeitaufwand für das Ausfüllen des Fragebogens beträgt ca. 15-20 Minuten. Die Ergebnisse werden anonymisiert ausgewertet und den Händlern kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie bilden zudem eine wichtige Grundlage für die neue Version des E-Commerce-Leitfadens, die für Anfang des Jahres 2011 geplant ist.
Darum sollten sich Online-Händler beteiligen!
Silke Weisheit, Projektleiterin bei ibi research, ruft die Online-Händler zur Teilnahme auf: „In der Umfrage wollen wir Ihre Erfahrungen mit Shop- und Warenwirtschaftssystemen wissen. Mit Ihrer Beteiligung tragen Sie dazu bei, spannende Fakten zu enthüllen und das Angebot des E-Commerce-Leitfadens noch weiter zu verbessern. Sie bekommen – im Verlauf der Befragung selbst sowie durch die Ergebnisse – wertvolle Tipps, wie Sie ihre Prozesse in Zukunft besser gestalten können.“
Händler, die an der Befragung teilnehmen, erfahren mehr über die aktuellen Möglichkeiten in den Bereichen Shop-Systeme, Warenwirtschaft und Versand und erhalten auf Wunsch eine kostenlose Zusammenfassung der Studienergebnisse. Diese ermöglicht es ihnen, ihren aktuellen Entwicklungsstand in den unterschiedlichen Themenfeldern mit anderen Händlern zu vergleichen. Als kleines Dankeschön werden unter den Teilnehmern fünf gedruckte Exemplare des aktuellen E-Commerce-Leitfadens sowie fünf Jahresabonnements des e-commerce magazins und ein Jahresabonnement der Internet World Business verlost.
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