| | | E-Commerce in Deutschland
Fakten statt Mythen | | Erscheinungsdatum: November 2008 Der Trend, dass zunehmend mehr Unternehmen das Internet als Vertriebskanal für sich entdecken, hält weiter an. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie „E-Commerce in Deutschland“, die ibi research an der Universität Regensburg gemeinsam mit den Partnern Atrada, atriga, cateno, ConCardis, creditPass, etracker, Hermes Logistik Gruppe Deutschland, janolaw, Saferpay und xt:Commerce vorgelegt hat. Weitere Schwerpunkte der Studie sind die Themen Vertriebsmanagement und Web-Controlling, Zahlungsabwicklung, Risiko- und Forderungsmanagement, Versandabwicklung und Verkauf ins Ausland.
Unterstützt wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.V., dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. sowie der IHK Regensburg.
Hier einige ausgewählte Ergebnisse: - Fast die Hälfte der Shops hat pro Woche mehr als 1.000 Besucher.
- Die Platzierung des Shops in Suchmaschinen rangiert auf der Liste der Marketing-Maßnahmen ganz oben.
- Über die Rentabilität von Marketing-Kampagnen kann nur die Hälfte der Händler Auskunft geben.
- Immer mehr Händler wollen Kreditkarten, PayPal und Direktüberweisungs-Verfahren akzeptieren.
- Bei Zahlungen per Rechnung und per Lastschrift treten häufig Zahlungsstörungen auf.
- Zur Ermittlung von Schuldnern fragt jeder dritte Händler bei Einwohnermeldeämtern an.
- Jeder vierte Händler liefert mehr als 100 Sendungen pro Woche aus.
- 80% der Händler erzielen bereits Umsätze im Ausland, wenn auch in geringem Umfang.
- Die Hälfte der Händler hat noch nie etwas von SEPA gehört.
>> Kostenloser Download der Studienergebnisse (pdf) >> Zur Pressemitteilung
Informationen zur Studie: Studie „E-Commerce in Deutschland – Fakten statt Mythen“ Dr. Ernst Stahl, Thomas Krabichler, Georg Wittmann, Andreas Guck Erscheinungsdatum: November 2008 Umfang: 126 Seiten ISBN: 978-3-940416-09-4
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