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Newsletter KW 26 / 2012

B2C-Studie: Wirtschaftslage im interaktiven Handel
Neue Abmahngefahr beim Anbieten von Elektrogeräten und Batterien
Facebook löst sich von den Facebook Credits
Online-Shops entdecken die Einkaufsstraße
Die Gefahren des Crowdsourcing
Aktuelle Umfrage: Wie bezahlen Sie eigentlich im Internet?
Freikarten für die Gründer-Messe „START“
HDE sieht das Lastschriftverfahren in Gefahr



B2C-Studie: Wirtschaftslage im interaktiven Handel

Boniversum, 21.06.2012

Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) hat zusammen mit seinem Kooperationspartner Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) die neue B2C-Händlerstudie „Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2011/2012 – Geschäftslage und -erwartungen / Social Media / Social Commerce“ vorgestellt. Die Studie erforscht die Situation und die Bedürfnisse des Versand- und Online-Handels in Deutschland. Hierbei lässt sich u. a. feststellen, dass sich der interaktive Handel in Deutschland deutlich von der Entwicklung der restlichen deutschen Wirtschaft absetzt.
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Neue Abmahngefahr beim Anbieten von Elektrogeräten und Batterien

take-e-way, 07.06.2012

Seit dem 1. Juni 2012 stellt das alleinige Anbieten unregistrierter Elektrogeräte oder Batterien einen abmahnfähigen Tatbestand dar. Ursächlich hierfür sind Regelungen des „Gesetzes zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts“, welche u. a. auch Änderungen des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) und des Batteriegesetzes (BattG) enthalten. Die wichtigsten Neuerungen hat Rechtsanwalt Dr. Holger Jacobj zusammengefasst.
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Facebook löst sich von den Facebook Credits

excitingcommerce, 24.06.2012

Die Facebook-Credits waren eine der großen Hoffnungen auf eine universell einsetzbare Web-Währung. Aber nun hat Facebook überraschend bekannt gegeben, dass die Credits, mit denen Facebook bereits 15 Prozent seiner Einnahmen erzielt, bis zum Jahresende durch ein offeneres System unterschiedlichster Währungen, wie man es von Apple iTunes kennt, abgelöst werden sollen.
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Online-Shops entdecken die Einkaufsstraße

FTD, 22.06.2012

Überall präsent sein ist der Trend: Online-Anbieter eröffnen eigene Läden und Einzelhändler gehen ins Netz. Doch wer denkt, der Online-Handel boomt, kann noch dazu lernen: „Der Kunde fordert Multichannel“, sagt Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb-Research-Centers an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach. Daher zieht es auch immer mehr erfolgreiche Online-Händler in die Einkaufsstraße. So betreibt der Online-Pionier „Notebooksbilliger.de“ seit 2010 in München einen eigenen Laden und auch Google soll an einer Retail-Strategie arbeiten.

Weitere Informationen zum Thema Multikanalvertrieb finden Sie auch in der E-Commerce-Leitfaden-Studie "Multikanalvertrieb: ganz klar! Aber wie?".

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Die Gefahren des Crowdsourcing

Harvard Business manager, 27.06.2012

Immer mehr Unternehmen machen via Internet die Kunden zu aktiven (Co-)Entwicklern oder (Co-)Vermarktern und die so genannten „Crowdsourcing“- und „Co-Creation“-Projekte schießen wie Pilze aus dem Boden. Das ist nicht immer unproblematisch. Denn die Unternehmen öffnen Wertschöpfungsketten und bauen auf die Kreativität, das Wissen und die Kooperationsbereitschaft von ihren Stakeholdern. Hierbei werden einst geschlossene Innovationsprozesse geöffnet, die dann durch unzählige externe Co-Entwickler verbessert werden sollen. Aber unterschiedliche Praxisbeispiele und Studien zeigen, dass Crowdsourcing-Projekte auch schnell zum Albtraum werden können, wenn Manager den Fehler machen, die Gemeinschaft der Fans und Unterstützer zu missachten.
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Aktuelle Umfrage: Wie bezahlen Sie eigentlich im Internet?

E-Commerce-Leitfaden, 04.06.2012

Mittlerweile ist der Online-Einkauf aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken und immer mehr Kunden schätzen die Vorzüge des Einkaufs im Internet. Doch wer hat das noch nicht erlebt: Sie haben Ihr gewünschtes Produkt gerade in den Warenkorb gelegt und als Sie an der virtuellen Kasse stehen, stellt sich heraus, dass Sie keines der angebotenen Zahlungsverfahren nutzen möchten bzw. können. Die unterschiedlichen Käufer im Netz haben auch unterschiedliche Vorlieben und Ansprüche – das gilt nun eben auch für die Art des Bezahlens im Netz. Das E-Commerce-Leitfaden-Team will in einer aktuellen Endkundenbefragung dem Zahlungsverhalten von Online-Käufern auf den Grund gehen.

Jetzt teilnehmen!


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Freikarten für die Gründer-Messe „START“

KEGOM, 20.06.2012

Die START-Messe am 6./7. Juli in Nürnberg ist ein Event der Gründerszene in Deutschland, bei dem angehende Existenzgründer und junge Unternehmer ein umfangreiches, aktuelles und kostenfreies Vortragsprogramm finden. Die Vorstellung von Best Practices und Gespräche mit anderen Jungunternehmern runden das Angebot der START-Messe ab. Aufgrund einer Kooperation mit dem Messeveranstalter erhalten die ersten 10 Messe-Interessenten je eine kostenfreie Tages-Eintrittskarte vom Kompetenzzentrum für den Elektronischen Geschäftsverkehr in Ober- und Mittelfranken (KEGOM) aus dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG).
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HDE sieht das Lastschriftverfahren in Gefahr

HDE, 27.06.2012

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht den Bundestag zum SEPA-Begleitgesetz in der Pflicht. „Die Umsetzung der europäischen SEPA-Lastschrift birgt die Gefahr, dass das in Deutschland beliebte und kostengünstige elektronische Lastschriftverfahren ELV verschwindet. Die SEPA-Regeln sehen ein solches Verfahren nicht vor. Damit steht eines der beliebtesten Zahlungssysteme von Handel und Verbrauchern vor dem Aus, wenn der Bundestag nicht die Banken in die Pflicht nimmt, für einen Ersatz zu sorgen“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel. Deshalb fordert der HDE eine Verlängerung der Umstellungsfristen für das bisherige Lastschriftverfahren im Internet, um ausreichend Zeit für eine Überarbeitung und Anpassung des ELV an die neuen SEPA-Anforderungen einzuräumen.
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