E-Commerce-Leitfaden
ibi research an der Universität Regensburg GmbH

Newsletter KW 26 / 2020

Kurzbefragung zu den Auswirkungen von Corona auf die Digitalisierung im Einzelhandel
ibi-Webinar „Großbaustelle Produktdaten im B2B-E-Commerce“ am 1. Juli
Jetzt teilnehmen! IT-Dienstleister als Akteure zur Stärkung der IT-Sicherheit bei KMU in Deutschland
Kaufland übernimmt Online-Marktplatz real.de
Herausforderungen durch die Absenkung des Umsatzsteuersatzes 2020
Produktfälschungen: Das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Herstellern, Marktplätzen und Fälschern
Amazon-Bewertungen: Stiftung Warentest deckt großen Schwindel auf
Die Hälfte der deutschen Internetnutzer hat Datenschutzbedenken
Wertschöpfung: Internet-Branche überholt Chemie-, Elektro- und Ernährungsindustrie
Corona-Warn-App: Nach einer Woche knapp über 12 Millionen Downloads
Senkung der Umsatzsteuer: Das planen Online- und Multichannel-Händler
Googles Werbeeinnahmen könnten dieses Jahr erstmals sinken
Aktuelle Veranstaltungshinweise



Kurzbefragung zu den Auswirkungen von Corona auf die Digitalisierung im Einzelhandel

ibi research, 24.06.2020

In einer Kurzbefragung möchten wir herausfinden, wie sich Corona auf die Digitalisierung des Einzelhandels auswirkt und welche nachhaltigen Entwicklungen sich daraus für die Zukunft ergeben. Unterstützen Sie durch die Teilnahme an dieser Studie die Forschung und profitieren Sie, indem Sie anhand der Ergebnisse wichtige Schritte für die Zukunft Ihres Unternehmens ableiten können. Die Ergebnisse der Umfrage werden nach Abschluss der Befragung ausgewertet und in Form einer kostenlosen Studie veröffentlicht. Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 5 Minuten.
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ibi-Webinar „Großbaustelle Produktdaten im B2B-E-Commerce“ am 1. Juli

ibi research, 24.06.2020

Der Großteil der Unternehmen erfasst die Produktdaten selbst (71 Prozent) oder bezieht diese vom Hersteller (56 Prozent). Mit der Qualität der gelieferten Daten sind allerdings weniger als 50 Prozent zufrieden oder sehr zufrieden. Produktdaten sind jedoch maßgeblich für den Verkaufserfolg. Mangelhafte Produktdaten bedeuten nicht nur schlechte Conversion Rates, sondern sie binden auch Arbeitskräfte und damit Zeit und Geld. Zusammen mit unserem DCRN-Partner eCube wollen wir das Thema näher betrachten und uns anschauen, welche Prozesse digitalisiert werden können, welche Aufgaben Algorithmen übernehmen können und wie Automatisierung helfen kann, den manuellen Aufwand zu reduzieren.
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Jetzt teilnehmen! IT-Dienstleister als Akteure zur Stärkung der IT-Sicherheit bei KMU in Deutschland

BMWi, 24.06.2020

Im Rahmen der Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ wird im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums eine Online-Umfrage bei IT-Dienstleistern zu IT-Sicherheitsthemen in der Kundengruppe der KMU durchgeführt. Ziel ist es, Kenntnisse über die Leistungserbringung durch IT-Dienstleister für KMU in der Digitalisierung und der IT-Sicherheit zu gewinnen. Die Studienergebnisse werden nicht zuletzt dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen IT-Dienstleistern und KMU zu verbessern. Teilnehmer können also mittelbar zur Fortentwicklung ihres eigenen Geschäftsfelds beitragen. Die Ergebnisse werden anonymisiert veröffentlicht und Ihnen bei Interesse auch persönlich zur Verfügung gestellt.
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Kaufland übernimmt Online-Marktplatz real.de

Heise, 22.06.2020

Die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) stärkt ihr Digitalgeschäft durch die Übernahme des Online-Marktplatzes real.de. Die Online-Plattform soll unter dem Namen Kaufland weitergeführt werden und das bislang weitgehend stationäre Angebot des Handelskonzerns ergänzen, wie die Schwarz-Gruppe mitteilte. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Der Discount-Spezialist ist bislang im E-Commerce nur wenig präsent. Der Konzern will diese Lücke nun offenbar schließen.
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Herausforderungen durch die Absenkung des Umsatzsteuersatzes 2020

Haufe, 12.06.2020

Überraschend hat die Regierungskoalition im Rahmen ihres Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets am 3. Juni verkündet, den Umsatzsteuersatz vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 von 19 Prozent auf 16 Prozent bzw. von 7 Prozent auf 5 Prozent abzusenken. Diese auf den ersten Blick für die Wirtschaft erfreuliche Maßnahme wirft aber in vielen Bereichen Fragen auf und macht umfassende und rechtzeitige Beratung notwendig.
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Produktfälschungen: Das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Herstellern, Marktplätzen und Fälschern

OnlinehändlerNews, 15.06.2020

Kleidung, Elektronikartikel, Schmuck, Instrumente – kaum ein Produktsegment ist nicht von Produktfälschungen betroffen. Die Plagiate, die man früher eher auf Schwarzmärkten gefunden hat, fanden in den vergangenen Jahren zusehends ihren Weg auf seriöse Online-Plattformen wie Amazon oder auch Ebay. Für die Marktplätze stellen die Produktfälschungen ein ernstes Problem dar. Besonders ärgerlich ist es aber für die Hersteller der Originale.
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Amazon-Bewertungen: Stiftung Warentest deckt großen Schwindel auf

Giga, 23.06.2020

Produktbewertungen bei Amazon und anderen Online-Händlern lassen sich einfach kaufen. Was ein offenes Geheimnis ist, hat die Stiftung Warentest nun in einer groß angelegten Studie bestätigt. Fake-Bewertungen und geschönte Kritiken sind demnach kein Einzelfall, sondern haben System. Die „Rezensionen“ werden teils sogar über Produkte geschriebene, die die „Tester“ nie in der Hand hielten. Der Stiftung Warentest zufolge ist es möglich, zehn Bewertungen mit jeweils fünf Sternen bei Amazon für 99 Euro zu bekommen.
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Die Hälfte der deutschen Internetnutzer hat Datenschutzbedenken

ONEtoONE, 22.06.2020

Weltweit nutzen 4,57 Milliarden Menschen das Internet als selbstverständlichen Teil ihres Alltags – viele jedoch mit großen Bedenken. Mehr als die Hälfte (65 Prozent) der 16- bis 64-Jährigen Nutzer machen sich Sorgen, wie Unternehmen mit ihren persönlichen Daten umgehen. Dies zeigt der Report „Digital 2020: April Update“, den die Social-Media-Experten von Hootsuite und We Are Social veröffentlicht haben. Auch in Deutschland zeichnet sich dieses Bild ab: Hier sind 93 Prozent der Bevölkerung online – davon haben 53 Prozent der Internetnutzer zwischen 16 bis 64 Jahren Datenschutzbedenken.
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Wertschöpfung: Internet-Branche überholt Chemie-, Elektro- und Ernährungsindustrie

Internet World Business, 23.06.2020

Die Internetwirtschaft hat auch in Deutschland einen immer größeren Anteil an der Wertschöpfung und ist mit Abstand der am dynamischsten wachsende Wirtschaftssektor. Das geht aus einer Studie des Branchenverbandes eco und der Unternehmensberatung Arthur D. Little hervor. Die Internetwirtschaft sei bereits in etwa so groß wie die Chemie- und Pharmaindustrie und werde in den nächsten Jahren die Elektro- und Ernährungsindustrie einholen.
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Corona-Warn-App: Nach einer Woche knapp über 12 Millionen Downloads

Caschys Blog, 23.06.2020

Vor einer Woche wurde die Corona-Warn-App veröffentlicht. Das Robert-Koch-Institut hat nun die aktuellen Downloadzahlen veröffentlicht. Hierbei spricht man von 11,8 Millionen Downloads auf den beiden Plattformen Android und iOS. Die Downloadszahlen steigen also, wenn auch langsamer als viele erwartet hätten. Dennoch rein prozentual auf Deutschland gerechnet sicherlich ein guter Wert, wenn die Downloadszahlen auch den Nutzern entsprechen würden – sprich: Die App könnte ihre Wirkung erzielen.
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Senkung der Umsatzsteuer: Das planen Online- und Multichannel-Händler

neuhandeln.de, 19.06.2020

Um die Binnenwirtschaft anzukurbeln, hat die Bundesregierung kürzlich ein Konjunkturprogramm auf den Weg gebracht. Hintergrund dieser Entscheidung ist, dass sich ab Juli 2020 mehr Verbraucher für einen Kauf entscheiden sollen – anstatt Anschaffungen auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Schließlich sollen ab dem neuen Jahr ja wieder die alten Sätze von 19 Prozent bzw. sieben Prozent bei der Umsatzsteuer gelten. Billiger wird es für Verbraucher aber nur, wenn Händler die Steuerersparnis auch direkt an ihre Kunden weitergeben. Das plant jedenfalls die Otto-Gruppe, zu der neben dem Otto-Versand weitere prominente Versender gehören wie Bonprix, myToys oder Witt Weiden. Auch die MediaMarktSaturn-Gruppe begrüßt das Konjunkturpaket.
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Googles Werbeeinnahmen könnten dieses Jahr erstmals sinken

OnlinehändlerNews, 23.06.2020

Aufgrund der Coronakrise könnten Googles Werbeeinnahmen in diesem Jahr stark zurückgehen, zeigt eine aktuelle Prognose des Marktforschungsunternehmens eMarketer laut CNBC. Anders als bei der Konkurrenz: So würden bei Facebook und Amazon die Einnahmen aus dem Werbegeschäft steigen – wenn auch langsamer als im Vorjahr. Die Analyse rechnet mit einem Rückgang der Einkünfte um 5,3 Prozent: Dieses Jahr könnte Google rund 39,58 Milliarden US-Dollar durch Werbung einnehmen, 2019 waren es noch 41,80 Milliarden US-Dollar.
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Aktuelle Veranstaltungshinweise
24.06.2020ibi-Zahlungsverkehrsforum online
01.07.2020Grossbaustelle Produktdaten im B2B-E-Commerce
09.07.2020Elektronische Rechnungen: ZUGFeRD, XRechnung und Co.
15.07.2020ibi-Seminar Update Zahlungsverkehr



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ibi aktuell: Kostenlose Webinare des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Handel

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