E-Commerce-Leitfaden
ibi research an der Universität Regensburg GmbH

Newsletter KW 3 / 2021

ibi-Prognose: E-Commerce-Anteil am Einzelhandelsumsatz wird bis 2026 nochmals deutlich steigen
Starke Kundenauthentifizierung: Schonfrist nochmals verlängert
Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel stellt DigitalNavi Handel vor
Studienvorstellung „Payment- und Finanzprozesse im B2B-E-Commerce“ am 27. Januar um 14 Uhr
Aktuelle Befragung: Zahlungsabwicklung und Forderungsmanagement im Online-Handel in Corona-Zeiten
Haben Verbraucher bei Click & Collect ein Widerrufsrecht?
Wildberries: Russlands größte E-Commerce-Plattform startet in Deutschland
Anteil von Paketretouren sinkt in Coronakrise offenbar
Nachfrage zu gering: Paketdienstleister schaffen Same-Day-Delivery wieder ab
Hype um Clubhouse: Das Potenzial im Business- und E-Commerce-Kontext
Experiment: Wenn ein Pferd schneller als das Internet ist
Aktuelle Veranstaltungshinweise



ibi-Prognose: E-Commerce-Anteil am Einzelhandelsumsatz wird bis 2026 nochmals deutlich steigen

ibi research, 20.01.2021

Bereits zum siebten Mal legen die Forscher von ibi research an der Universität Regensburg eine Prognose zur Entwicklung des Online-Handels in den nächsten Jahren vor. Demnach könnte der Anteil der Online-Umsätze am Einzelhandel bis zum Jahr 2026 auf 19,0 Prozent ansteigen. Diese Zahl basiert auf dem sogenannten „progressiven Szenario“ der Untersuchung. Im Jahr 2019 lag der Anteil noch bei 11,2 Prozent. Im „Basisszenario“ – also dem wahrscheinlicheren Fall – wird der E-Commerce-Anteil etwas moderater steigen und 2026 bei 16,5 Prozent liegen. Das entspricht einem Anstieg von fast 50 Prozent über die nächsten fünf Jahre. Bezogen auf den Einzelhandel ohne Betrachtung des Lebensmitteleinzelhandels würde dann mehr als jeder vierte Euro online umgesetzt. In diesem Jahr haben insbesondere die Auswirkungen der Corona-Pandemie die jährliche Prognose der Regensburger Experten beeinflusst.
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Starke Kundenauthentifizierung: Schonfrist nochmals verlängert

Börse Online, 22.12.2020

Wer im Internet per Kreditkarte einkauft, muss sich erst nach dem Jahreswechsel mit höheren Sicherheitsanforderungen auseinandersetzen. Das bestätigte ein Sprecher der Finanzaufsicht BaFin. Demnach ist die sogenannte starke Kundenauthentifizierung erst ab dem 15. März 2021 für alle Geldsummen nötig. Bereits ab dem 15. Januar 2021 greift die Methode bei Zahlungen ab 250 Euro, und ab 15. Februar ab 150 Euro. Bislang war der Start nach diversen Verzögerungen für den 1. Januar 2021 vorgesehen. Der Sprecher begründete die Verschiebung mit der Erfahrung der BaFin, „dass bei der Inbetriebnahme neuer IT-Systeme oft vielfältige Anfangsschwierigkeiten auftreten“. Es handelt sich bereits um die zweite Verschiebung der starken Kundenauthentifizierung.
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Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel stellt DigitalNavi Handel vor

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel, 19.01.2021

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel stellt das DigitalNavi Handel vor und schafft somit erstmalig eine umfangreiche Übersicht über technologische Möglichkeiten zur Digitalisierung des stationären Point of Sale und damit einhergehende Kriterien zur Auswahl von Technologien. Gleichzeitig wird ein Einblick in die unmittelbar verknüpfte Customer Journey gegeben, die Unternehmen dabei hilft, den Einkaufsprozess der eigenen Kundschaft zu verstehen und somit ein verbessertes Einkaufserlebnis durch gezielte Services zu schaffen.
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Studienvorstellung „Payment- und Finanzprozesse im B2B-E-Commerce“ am 27. Januar um 14 Uhr

ibi research, 20.01.2021

Wird die Digitalisierung im B2B-Geschäft analysiert, geht es häufig um Vertriebsthemen. Mit einer aktuellen Befragung haben wir den Fokus auf einen bislang eher weniger beachteten Aspekt gelegt: Wie gestalten B2B-Händler und Hersteller ihre Payment- und Finanzprozesse im digitalen Vertrieb? Die Schwerpunkte der Untersuchung umfassten dabei unter anderem die Bereiche Zahlungsverkehr, Rechnungswesen, Finanzierung und Risikomanagement. Die nun vorliegenden Ergebnisse beleuchten den Status quo der Finanzprozesse im deutschen B2B-E-Commerce. Sie können Unternehmen als wertvolle Ansatzpunkte für die Gestaltung eigener Prozesse dienen. In diesem kostenfreien Webinar werden die Ergebnisse der Studie im Detail vorgestellt und diskutiert.
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Aktuelle Befragung: Zahlungsabwicklung und Forderungsmanagement im Online-Handel in Corona-Zeiten

ibi research, 20.01.2021

Die aktuelle Befragung von ibi research und Intrum Deutschland befasst sich unter anderem mit folgenden Aspekten: Welche Zahlungsverfahren werden bei Kunden in Zukunft an Beliebtheit gewinnen und welche werden vielleicht vom Markt verschwinden? Ergeben sich bei Ihnen als Händler neue Anforderungen an das Forderungsmanagement und hat die aktuelle Corona-Pandemie z. B. einen Einfluss auf Zahlungsstörungen? Ihre Expertise als Händler mit eigenem Online-Shop ist jetzt gefragt!
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Haben Verbraucher bei Click & Collect ein Widerrufsrecht?

OnlinehändlerNews, 20.01.2021

Der Einzelhandel muss seine Türen geschlossen halten, darf aber in den meisten Bundesländern immerhin Waren zur Abholung anbieten. Click & Collect erfreut sich zurzeit großer Beliebtheit. Dabei ist es üblich, dass Kunden die Ware online in einem Shopsystem reservieren, um diese abzuholen, sobald vom Händler die Information kommt, dass sie bereitsteht. Das System unterscheidet sich damit abgesehen von der selbstorganisierten Abholung nicht wesentlich vom Einkauf im normalen Online-Shop. Das wirft die Frage auf, ob den Verbrauchern ein Widerrufsrecht zusteht. Entscheidend sind dabei die AGB des Händlers.
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Wildberries: Russlands größte E-Commerce-Plattform startet in Deutschland

t3n, 18.01.2021

Deutschlands Online-Händler bekommen neue Konkurrenz: Russlands größter E-Commerce-Anbieter Wildberries ist jetzt auch in der Bundesrepublik aktiv. Der 2004 gegründete Online-Händler ist damit jetzt in insgesamt zehn Märkten aktiv. Wildberries verkauft neben Bekleidung auch Spielzeug, Elektronikgeräte, Werkzeuge und Deko-Gegenstände. In Deutschland ist die Onlineplattform über eine eigene Website und über Apps für iOS und Android verfügbar. Das Unternehmen gilt seit 2017 als der größte russische E-Commerce-Anbieter. Hauptumsatzbringer ist das Modesegment, das trotz Nachfragerückgang im letzten Jahr für rund die Hälfte des Umsatzes verantwortlich war.
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Anteil von Paketretouren sinkt in Coronakrise offenbar

Spiegel, 14.01.2021

Obwohl Online-Händler in der Coronakrise deutlich mehr Bestellungen verschickt haben, sinkt der Anteil der zurückgeschickten Pakete: Nach einer Studie der Universität Bamberg habe sich die Retourenquote von 17,8 auf 15,9 Prozent reduziert. Absolut gesehen steigt die Zahl der Retouren aber – denn bundesweit sei die Zahl der online bestellten und versendeten Pakete 2020 um mehr als 25 Prozent gegenüber 2019 gestiegen, wie eine erste Schätzung der Forscher nach Befragung von 103 Onlinehändlern in Deutschland ergab. Die Zahl der Retouren belief sich 2020 nach vorläufiger Schätzung auf 315 Millionen Pakete in Deutschland, 2019 waren es noch 301 Millionen.
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Nachfrage zu gering: Paketdienstleister schaffen Same-Day-Delivery wieder ab

t3n, 15.01.2021

Die Lieferung am selben Tag galt noch vor wenigen Jahren als Must-have für Paketdienstleister und große E-Commerce-Anbieter. Mittlerweile haben Hermes, DHL und Co. sie aber zum großen Teil wieder aufgegeben. Die Nachfrage der Kunden nach der besonderen Dienstleistung sei nicht groß genug gewesen, heißt es. Amazon macht derweil mit seiner Lieferung am selben Tag für Prime-Abonnenten weiter.
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Hype um Clubhouse: Das Potenzial im Business- und E-Commerce-Kontext

Internet World, 18.01.2021

Es gibt einen neuen Trend in der Social-Media-Welt: Clubhouse ist eine Audio-App, bei der die Anwender Gesprächen live zuhören oder sich aktiv an Diskussionen beteiligen können. Aktuell können vor allem Personal Brands mit Clubhouse die eigenen Kernzielgruppen stärken.
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Experiment: Wenn ein Pferd schneller als das Internet ist

RP Online, 21.12.2020

Das Experiment eines Fotografen aus dem Sauerland sorgt für Aufsehen im Internet: Klaus-Peter Kappest schickte zwei Reiter mit einer DVD voller Bilder zur zehn Kilometer entfernten Druckerei - und lud die 4,5 Gigabyte Daten parallel über einen Transfer-Service hoch. Das Pferd war laut Kappest nach 104 Minuten am Ziel und überholte das Übertragungsprogramm, das mehr als fünf Stunden gebraucht habe. Ziel des Fotografen war es, auf das langsame Internet an seinem Wohnort hinzuweisen.
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Aktuelle Veranstaltungshinweise
26.01.2021Erfolgsfaktoren fuer das Wealth Management
27.01.2021ISO-20022-Migration
27.01.2021Payment- und Finanzprozesse im B2B-E-Commerce
09.02.2021Finance 4.0 fuer Industrie 4.0
10.03.2021ibi-Zahlungsverkehrsforum online



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ibi aktuell: Webinarangebote und weitere Unterstützunsleistungen für bayerische Einzelhändler

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