E-Commerce-Leitfaden
ibi research an der Universität Regensburg GmbH

Newsletter KW 23 / 2021

Aktuelle ibi-Befragung: Der Einzelhandel im Jahr 2030
Kostenfreie Konferenz: Thementag „Lebendige Läden“ am 15. Juni
Online-Seminar „Handel.International.Digital“ am 12. Juli
Plattformen: Deutschland fordert Verbot personalisierter Werbung bei Kindern
Online-Shopping: andere Länder, andere Lieferpräferenzen
DHL-Paketboten verzichten ab Juli teilweise auf Haustürzustellung
Freigrenze fällt weg: Onlinekäufe aus China und USA werden durch Einfuhrabgaben teurer
EUid: Online-Ausweise kommen EU-weit
Milliardenmarkt E-Food: Wer macht das Rennen?
Post-Corona-Shopping: Raus aus der Krise, rein ins Geschäft
About You gibt IPO-Details bekannt – Wert bei rund vier Milliarden Euro
Wohin steuert der grenzüberschreitende E-Commerce?
CIBI Innovationstag „New Finance: Aufbruch nach der Krise“ am 29. Juni 2021 – jetzt anmelden!
Neue Umfrage: Cross Border Payments – die Zukunft des Auslandszahlungsverkehrs
Aktuelle Veranstaltungshinweise



Aktuelle ibi-Befragung: Der Einzelhandel im Jahr 2030

ibi research, 09.06.2021

Der Strukturwandel in Innenstädten und Ortszentren wird sich in den kommenden Jahren weiter beschleunigen und ist durch die Corona-Pandemie noch stärker in den Fokus gerückt. Doch wie soll sich der Einzelhandel für die Zukunft positionieren und welche Hilfen werden benötigt? Ihre Mithilfe als Einzelhändler:in ist nun gefragt! Die Befragung betrachtet Ihre derzeitige Situation, die für Sie relevanten Rahmenbedingungen und Ihre Wünsche für die Zukunft. Die Dauer der Befragung beträgt circa 10 Minuten.
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Kostenfreie Konferenz: Thementag „Lebendige Läden“ am 15. Juni

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel, 09.06.2021

Die Corona-Pandemie, aber auch schon die Entwicklungen der letzten Jahre, haben den stationären Handel vor sehr große Herausforderungen gestellt und tun dies auch noch in Zukunft. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel will mit dem Thementag „Lebendige Läden“ am 15. Juni zeigen, wie gerade kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Handel Informationen und Anregungen zur digitalen Ausgestaltung ihrer Geschäfte nutzen können, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zukünftig zu erhalten. Neben Beispielen aus dem Kompetenzzentrum Handel zeigen wir Ihnen auch Händlerinnen und Händler, die die Digitalisierung bereits erfolgreich genutzt haben und somit als Vorbild für andere Unternehmen dienen können. Neben Hintergrundwissen und Umsetzungsbeispielen werden ebenfalls Methoden und Konzepte aus dem Mittelstand-Digital-Netzwerk präsentiert, die dabei unterstützen sollen, die Läden wieder lebendiger zu machen.
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Online-Seminar „Handel.International.Digital“ am 12. Juli

ibi research, 09.06.2021

Die Digitalisierung führt zu tiefgreifenden Veränderungen in der Wirtschaft und die Corona-Krise beschleunigt diese Entwicklung. In der Handelsbranche ist der E-Commerce in den letzten Monaten überdurchschnittlich gewachsen. Digitale Kanäle sind nicht nur eine spannende Möglichkeit für die Erschließung von Auslandsmärkten, sondern heute auch eine Notwendigkeit. Damit sind einige Vorteile verbunden, aber auch Herausforderungen. Lernen Sie im Webinar von ibi research und logistic-natives die Erfolgsfaktoren im internationalen E-Commerce kennen. In parallelen Breakout Rooms wird speziell auf den E-Commerce in Europa, Russland und Osteuropa, Nord- und Südamerika, China sowie das Recht im internationalen Online-Handel eingegangen.
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Plattformen: Deutschland fordert Verbot personalisierter Werbung bei Kindern

Heise, 31.05.2021

Deutschland drängt auf Korrekturen am Gesetzentwurf der EU-Kommission für digitale Dienste. „Einige Online-Plattformen setzen auf ein Geschäftsmodell des umfassenden Trackings und Profilings von Nutzern, um durch personalisierte Werbung Einnahmen zu generieren“, kritisiert die Bundesregierung. Dabei könnten die Betreiber auch mit kontextbezogener Werbung oder mit neuen technologischen Lösungen Einnahmen generieren. Nutzer müssten daher zumindest ein Recht darauf haben, Portale im Netz ohne personalisierte Werbung zu nutzen. Insbesondere gegenüber Minderjährigen sollte personalisierte Werbung verboten werden.
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Online-Shopping: andere Länder, andere Lieferpräferenzen

Seven Senders, 28.05.2021

Kostenfrei oder gebührenpflichtig? Nach Hause oder nicht? Abends oder am Tag? Der grenzüberschreitende Online-Handel boomt. Doch die Lieferpräferenzen internationaler Online-Shopper unterscheiden sich teils deutlich. Das ergab eine Umfrage von Seven Senders und YouGov. Grundsätzlich geben 55 Prozent aller 8.602 Befragten aus den neun an der Studie beteiligten Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Spanien und UK an, dass die Lieferkosten das wichtigste Kriterium bei der Auswahl des Online-Shops sind. Der Blick auf die Detailfragen gibt allerdings wichtige Unterschiede preis.
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DHL-Paketboten verzichten ab Juli teilweise auf Haustürzustellung

Logistik-Watchblog, 25.05.2021

Dass Paketboten nicht klingeln, sondern die Sendung in Paketshop oder Packstation umleiten oder diese einfach abstellten, sorgt nicht selten für Unmut bei Empfängern. Für bestimmte Fälle macht die Deutsche Post DHL Group (DPDHL) dies nun zur Regel. Wer über ein DHL-Kundenkonto verfügt und dort die Erlaubnis erteilt hat, dass Sendungen an einem bestimmten Abstellort – etwa auf der Terrasse, in der Garage oder im Garten – abgelegt werden dürfen, wird den Zusteller künftig kaum noch zu Gesicht bekommen. Dieser darf Pakete künftig nämlich einfach abstellen, ohne zu klingeln.
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Freigrenze fällt weg: Onlinekäufe aus China und USA werden durch Einfuhrabgaben teurer

t3n, 03.06.2021

Die bisher geltende 22-Euro-Freigrenze für Waren aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland gibt es ab Juli 2021 nicht mehr. Daran erinnerte die Deutsche Post DHL Group am 2. Juni 2021. Auch auf geringwertige Kleinsendungen werden dann Abgaben erhoben. Wer online Waren aus China im Wert von 21 Euro bei einem Händler bestelle, der nicht in der EU registriert sei, zahle bei einem Steuersatz von 19 Prozent die Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 3,99 Euro und 6 Euro Auslagenpauschale.
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EUid: Online-Ausweise kommen EU-weit

Heise, 03.06.2021

Alle EU-Staaten müssen den Bürgern und Unternehmen künftig digitale Brieftaschen zur Verfügung stellen. In diesen E-Wallets sollen diese ihre nationale elektronische Identität (eID) mit anderen Dokumenten wie Führerschein, Abschlusszeugnissen, Geburts- oder Heiratsurkunde und ärztlichen Rezepten verknüpfen können. Dies sieht der Verordnungsentwurf für eine europäische digitale Identität (EUid) vor, den die EU-Kommission vorgestellt hat. Die Bürger „werden in der Lage sein, mit einem Klick auf ihrem Handy ihre Identität nachzuweisen und Dokumente in elektronischer Form aus ihren EUid-Brieftaschen weiterzugeben“, kündigt die Kommission an.
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Milliardenmarkt E-Food: Wer macht das Rennen?

Internet World, 04.06.2021

Im Online-Lebensmittelhandel herrscht Goldgräberstimmung. Eine fast schon unübersehbare Zahl von neuen Anbietern wie Gorillas, Flink, Getir, Knusper oder Picnic drängt zurzeit auf den hart umkämpften deutschen Lebensmittelmarkt. Angelockt von den in der Corona-Krise deutlich gestiegenen Online-Umsätzen und finanziert mit hunderten Millionen Euro Wagniskapital machen die Start-ups in immer mehr Städten den etablierten Lebensmittelhändlern Konkurrenz. Oft versprechen die Newcomer die Lieferung bestellter Ware in nur 10 Minuten. Selbst die großen Platzhirsche Edeka und Rewe müssen sich deshalb neu positionieren. Es geht um einen Milliardenmarkt.
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Post-Corona-Shopping: Raus aus der Krise, rein ins Geschäft

ONEtoONE, 07.06.2021

Deutschland in der Öffnungs-Euphorie: Wie bereits im Frühsommer 2020 erleben wir derzeit ein stabiles Optimismus-Hoch – ausgelöst von der Entschärfung der Corona-Krise mit sinkenden Inzidenzzahlen und den damit verbundenen größeren Freiheiten, dem schönen Wetter sowie der verlockenden Aussicht auf Urlaub. 68 Prozent der Deutschen gaben in der aktuellen 29. Welle der pilot Radar-Umfrage an, dass sie optimistisch sind, dass sich die Lage schnell wieder normalisiert. Dies ist ein neuer Rekordwert seit Start der Studienreihe zu Beginn der Corona-Krise im März 2020.
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About You gibt IPO-Details bekannt – Wert bei rund vier Milliarden Euro

Gründerszene, 08.06.2021

Der Hamburger Online-Modehändler About You hat die Preisspanne und den Termin für seinen Börsengang festgelegt. Die Aktien würden zwischen 21 und 26 Euro zum Kauf angeboten, teilte der Zalando-Konkurrent am Dienstag mit. Es werde ein Bruttoerlös von mindestens 600 Millionen Euro aus den neu ausgegebenen Aktien angestrebt. Ginge About You zu einem Ausgabepreis in der Mitte der Spanne auf das Frankfurter Aktienparkett, entspräche dies einer Marktkapitalisierung von rund vier Milliarden Euro. Der Angebotszeitraum für das Papier beginnt am 8. Juni 2021 und endet voraussichtlich am 14. Juni 2021. Als erster Handelstag werde der 16. Juni angepeilt.
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Wohin steuert der grenzüberschreitende E-Commerce?

e-commerce magazin, 07.06.2021

Die Tatsache, dass der grenzüberschreitende E-Commerce jedes Jahr wächst, ist seit langem offensichtlich. Im Zuge der Corona-Pandemie zeigen viele Studien, dass die europäischen Verbraucher damit rechnen, in Zukunft mehr online einzukaufen, sowohl bei inländischen Onlinehändlern wie auch im Ausland.
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CIBI Innovationstag „New Finance: Aufbruch nach der Krise“ am 29. Juni 2021 – jetzt anmelden!

ibi research, 09.06.2021

Der Titel der 2021-er CIBI setzt ein klares Signal: Bei allen Risiken, die Corona in sich trägt, birgt die Krise für Finanzdienstleister konkrete Chancen und hohe Potentiale. Das gilt für alle Produkt- und Servicebereiche, von Finanzierungs- und Anlageprodukten der Banken über den Zahlungsverkehr bis hin zu Versicherungen. Und es gilt gleichermaßen für B2C und B2B. Was möglich ist und wie dies von heutigen und aufkommenden Technologien unterstützt wird, arbeitet die CIBI mit einer Vielzahl von Vorträgen aus Praxis und Akademia zielgenau heraus. Der CIBI Innovationstag 2021 findet rein virtuell statt.
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Neue Umfrage: Cross Border Payments – die Zukunft des Auslandszahlungsverkehrs

ibi research, 09.06.2021

Das Volumen grenzüberschreitender Zahlungen – außerhalb des von SEPA regulierten Euro-Raums – nimmt kontinuierlich zu. Dies gilt neben den Zahlungen von Konsumenten vor allem für Unternehmen. Dabei laufen im B2B-Geschäft die Mehrzahl der Transaktionen klassisch über Banken und SWIFT, aber auch alternative Anbieter positionieren sich am Markt. Nun stehen Unternehmen, Banken und Zahlungsdienstleister vor der Entscheidung, wie sie ihr Geschäftsmodell für die Zukunft ausrichten sollen. Sind Sie in Ihrem Unternehmen verantwortlich für den B2B-Auslandszahlungsverkehr? Dann ist Ihre Expertise jetzt gefragt!
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Aktuelle Veranstaltungshinweise
15.06.2021Thementag Lebendige Laeden
23.06.2021Die neue EU-Strategie fuer den Massenzahlungsverkehr
29.06.2021CIBI Innovationstag
12.07.2021Handel.International.Digital.



© 2021 ibi research

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